Akte Verdacht Kindesmisshandlung 3820191 in NRW

Akte Verdacht Kindesmisshandlung 3820191 in NRW

von Andreas Klamm

Melle / Espelkamp, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen. Der Junge und das Kind (10) wurde mit seiner Mutter (47), einer Lehrerin und Pädagogin Opfer von brutaler Gewalt und Misshandlungen in Nordrhein-Westfalen.

Die Mutter musste sich laut, Eidstattlicher Versicherungen von Zeugen,  schützend vor ihren Sohn werfen zu den Eltern der Mutter und in das Frauenhaus flüchten.

Rechtsanwalt der Lehrerin ist Rechtsanwalt Wilfried Schmitz aus Selfkant bei Aachen, welcher sich im Partei-politischen Sinne als “parteilos” bezeichnet, jedoch durch sein Engagment einer ganzen Vielzahl von Strafanzeigen unter anderem in Bezug zur Bundeskanzlerin, der Bundesregierung, Serbien-Krieg, Syrien-Krieg, öffentlich-rechtlicher Rundfunk, GEZ und durch einen Auftritt in einer Fernseh-Sendung des Journalisten, Autor, Schriftsteller und Medien-Produzent Jo Conrad bei bewusst.tv in der Sendung “Rechtsfrei beim Jugendamt” einen bundesweit hohen Bekanntsheitsgrad erlangt hat.

Die zerrüttete Ehe zwischen der Frau und einem Mann wurde nach nur 14 Monaten geschieden. Der geschiedene Mann und sein Bruder sollen auch kommunalpolitisch, laut Angaben von Rechtsanwalt Wilfried Schmitz tätig sein, unter anderem auch im Jugendhilfe-Ausschuß, welcher zum Teil auch für das Jugendamt im Landkreis Minden-Lübbecke, zuständige sein soll.

Das Kind (10) und die Kindesmutter nebst ihrer Eltern., eine jüdische und hochbegabte Familie sollen zum Teil “Höllen-Qualen” eigenen Darstellungen und Informationen von Rechtsanwalt Wilfried Schmitz erlitten haben. Der Vater der Lehrerin hat durch die extremen Belastungen einen Schlaganfall (Notfall) und die Mutter der Pädagogin nach Abgabe einer Eidesstattlichen Versicherung einen Nervenzusammenbruch (Notfall) erlitten.

 

Im Juli 2019 schrieben die schwer, traumatisierte Lehrerin und die Eltern der Pädagogin je einen Brief an Bundespräsident Dr. Frank-Walter Steinmeier und Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel.

*Die Namen der geschädigten Menschen werden nicht genannt. Die Namen sind den Behörden bekannt.

 

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