Category Archives: Soziales

Landesfeuerwehrverband richtet Spendenkonto ein

Tödlicher Einsatz auf der A2:  Landesfeuerwehrverband richtet Spendenkonto ein

Potsdam. 5. September 2017. (medipo). Nachdem bei einem Einsatz auf der Autobahn A 2 auf tragische Weise zwei Feuerwehr-Bedienstete getötet wurden hat, der Landesfeuerwehrverband Brandenburg e.V. ein Spendenkonto eingerichtet, um die Familien der beiden im Einsatz auf der Autobahn A 2 getöteten Feuerwehrleute zu unterstützen, teilte das Innenministerium mit.

 

Innenminister Karl-Heinz Schröter: „Es gibt eine große Solidarität der Menschen in Brandenburg mit den betroffenen Familien. Ich danke allen, die auf diese Weise einen Beitrag leisten wollen, um zu helfen und ihr Mitgefühl auszudrücken.“

 

Werner-Siegwart Schippel, Präsident des Landesfeuerwehrverbandes: „Wir wollen helfen. Ich unterstütze sehr, dass viele Menschen etwas spenden wollen. Die große Anteilnahme vieler Menschen tut gut und wir können als Verband die Hinterbliebenen konkret unterstützen.“

 

Das Spendenkonto ist angesiedelt beim Landesfeuerwehrverband Brandenburg.e.V.

 

Bank:     VR Bank Lausitz eG

IBAN:    DE17 1806 2678 0001 1211 20

BIC:       GENODEF1FWA

 

Bitte bei Spenden angeben „Einsatz auf der A2“

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Pressemitteilung – Rücknahme aller Hilfe-Anfragen und Pressemitteilungen Marinekampfschwimmer a. D.

Pressemitteilung in PDF – Version, Link,

https://britishnewsflashmagazine.files.wordpress.com/2017/08/pressemitteilung_ruecknahme_201721.pdf

Pressemitteilung_Ruecknahme_20172

Regionalhilfe.de, Sonder-Sendung:

An

Redaktionen, Presse, Film, Funk und Fernsehen

Kollegen und Kolleginnen der Redaktionen,

Vereine, Stiftungen, Gruppen, Initiativen und Unternehmen

Bundeswehr,

Behörden, (soweit diese bereits verständigt wurden)

 

PRESSEMITTEILUNG

PRESSE-ERKLÄRUNG

Neuhofen / Ludwigshafen am Rhein, 9. August 2017

 

Rücknahme aller Hilfegesuche und Meldungen zum Thema Marinekampfschwimmer a. D. in Notlage

 

Sehr geehrte Kollegen und Kolleginnen !

Sehr geehrte Damen und Herren!

 

Regionalhilfe.de – Sonder-Sendung (Aufzeichnung der Live-Sendung vom 9. August 2017)

Aufgrund der Ereignisse von Dienstag-Abend, 8. August 2017, habe ich heute am Mittwoch, 9. August 2017 zur Rücknahme aller Meldungen, Presse-Mitteilungen und Hilfe-Gesuche betreffend des Thema „Marinekampfschwimmer a. D. in Notlage“ eine Fernseh-Live-Sendung,“Regionalhilfe.de – Sonder-Sendung“, produziert um Leser, Behörden, Vereine und Institutionen möglichst kurzzeitig zu den neuen Informationen informieren zu können und zu meinen Zweifeln, die bei mir nach einem Angebot des Besuchs in Coburg entstanden sind, worauf Thomas S., der um Hilfe gebeten hat, den Kontakt zu mir am Dienstag-Abend abgebrochen hat.

Link: https://www.youtube.com/watch?v=pdOXYMzxr4U

 

Regionalhilfe.de ist seit 2006 eine freie Arbeitsgemeinschaft für Medien- und Hilfe-Projekte, die ich 2006 nach einem Notfall-Einsatz gegründet habe, bei dem eine Frau leider auf der Intensiv-Station nicht mehr gerettet werden konnte.

 

Elfriede Heidemann starb im Jahr 2006 an einem Magendurchbruch. Die Ärzte der Intensivstation Landau erklärten den Angehörigen, dass dieser Magendurchbruch hätte nicht entstehen müssen, wäre der Frau rechtzeitig, schnell und angemessen, ausreichende Hilfe geleistet wurde.

 

Dieses Ereignis führte im Jahr 2006 bei mir zur Initiative und zur Gründung von Regionalhilfe.de, Arbeitsgemeinschaft für Medien- und Hilfe-Projekte, um Tieren und Menschen, soweit es möglich ist, Hilfe zu leisten oder zumindest zu versuchen, geeignete, menschliche und unbürokratische Hilfen zu vermitteln.

 

Wir erhalten Anfragen meist von Menschen, die durch die „normalen Sicherungs-Systeme“ in Deutschland komplett durchgefallen sind. Leider bin ich in der Folge mehrerer Unfälle selbst schwerbehindert und auf die Hilfe eines Rollstuhls angewiesen. Daher kann ich nur versuchen Hilfen zu vermitteln, da auch ich über keine finanzielle Mittel verfüge.

 

 

Regionalhilfe.de – Sondersendung Notlage Thomas S. in Coburg (betreffend Meldung “Marine-Kampfschwimmer a. D. in Notlage”).

 

Der Hilfesuchende Thomas S., (53) aus dem Landkreis Coburg stellte sich von dem ersten Kontakt via Facebook und E-Mail als Kampfschwimmer, Marinekampfschwimmer, Oberbootsmann und Zeitsoldat vor, der 12 Jahre bei der Bundeswehr und „dem Land“ gedient habe.

 

Gestern Abend am Dienstag, 8. August 2017 habe ich dem Hilfesuchenden Thomas S. angeboten, persönlich nach Coburg zu fahren und ihn zum Bundeswehr Sozialdienst zu begleiten. Für einen Veteranen-Verband habe ich Thomas S. gebeten, der seit mindestens acht Jahren auch schriftlich immer wieder bestätigte, Marine-Kampfschwimmer, Einzelkämpfer, in der Kampfschwimmerkompanie, Oberbootsmann zu sein, zumindest ein Dienstzeugnis, Dankesurkunde der Bundeswehr oder eine Wehrdienstzeit-Bescheinigung zu senden. Der Kontakt hat via Facebook, E-Mail und in den Anfangszeiten vor mehreren Jahren auch via Telefon bestanden.

 

Thomas S. der Hilfe zur Finanzierung von Umzugskosten von 1.200,– Euro für den Umzug von Coburg nach Norddeutschland sucht, hat auf das Angebot ihn persönlich zu besuchen und auf die Bitte mir Nachweise zu seiner Tätigkeit bei der Bundeswehr zu senden den Kontakt mit mir abgebrochen.

 

Daher blieb mir keine andere Wahl, als alle Hilfe-Vermittlungsversuche mit sofortiger Wirkung zu beenden und ebenso wie Hilfe-Gesuche öffentlich mitgeteilt wurde, die Rücknahme aller Meldungen, Mitteilungen und Hilfe-Gesuche für den in Not geratenen 53jährgen Mann durchzuführen.

 

Bei mir sind größte Zweifel entstanden aufgrund des plötzlichen Kontakt-Abbruchs nachdem ich angeboten habe, den Hilfesuchenden persönlich in Coburg zu besuchen und ihn zum Sozialdienst der Bundeswehr zu begleiten, zum einem Teil der beruflichen Angaben von Thomas S.

 

Ende Juli / Anfang August 2017 meldete sich der Hilfesuchende Thomas S. erneut und darum dringend Hilfe zu leisten für die Umzugskosten von 1.200,– Euro.

Thomas S wurde an den Knien operiert und ist Bezieher einer Erwerbsminderungsrente. Er habe psychische und physische Erkrankungen und sei „null belastbar“. Er habe 12 Jahre als Zeitsoldat und Marinekampfschwimmer gedient. Der Mann ist schwerbehindert. Foto: Archiv/privat (Thomas S.).

 

Er hat mehrere Urkunden gesendet, wonach er Sicherheits-Fachkraft und Security Biker ist, zudem wegen schwerer psychischen und physischen Erkrankungen auch Bezieher einer Erwerbsminderungs-Rente ist und er sandte mir die Bescheide des Job-Centers in Trappenkamp, das zwar die Mietkaution auf Darlehens-Basis genehmigte, doch Angaben von Thomas S. zufolge die Übernahme der Umzugskosten abgelehnt hat. Daher hat Ende Juli / Anfang August 2017 Thomas S. gebeten ihm zu helfen, die Kosten für die Umzugskosten zu erhalten.

 

Spenden wurden keine geleistet. Materielle Hilfe wurde auch nicht geleistet. Sonstige Hilfe-Vermittlungsversuche sind bislang auch nicht gelungen. Kontakte konnten nur zur Bundeswehr, Bundeswehr-Sozialhilfewerk, der Bundeswehr Standort Hof, mehreren Veteranen-Verbänden, der Oberst Dr. Horst Schöttler Stiftung und mehreren Kameradschaften und Veteranen-Verbände von Reservisten und früheren Soldaten vermittelt werden.

 

Für weitere Fragen und Antworten stehe ich gerne auch telefonisch, Tel. 0621 5867 8054 (Ludwigshafen am Rhein) und Tel. 030 57 700 592 (Berlin) zur Verfügung, E-mail: andreas@regionalhilfe.de und E-mail: andreasklamm@hotmail.com, Internet: www.regionalhilfe.de

 

 

 

Begründete Zweifel nach der Ablehnung eines persönlichen Besuchs

 

Thomas S., geb. 18.01.1964 aus Coburg (Landkreis Coburg) ist nach Prüfungen von gestern, möglicherweise leider nur eine ehemalige Sicherheits-Fachkraft und ehemaliger Security Biker im Security Gewerbe und kann KEINE Dienstnachweise wie Wehrdienstzeitbescheinigung oder Dienstzeugnisse oder zumindest eine Dankesurkunde der Bundeswehr vorlegen.

Darum habe ich mehrfach gebeten und gestern am Dienstag 8. August 2017.

Reaktion: Der Mann hat nicht mehr geantwortet und den Kontakt ohne jede weitere Mitteilung oder Erklärung mit mir abgebrochen. Thomas S. ist leider schwer krank und tatsächlich in Notlage. Die Umstände der sozialen und finanziellen Notlage konnte Thomas S. beweisen, nach dem er mehrere den Rentenbescheid seiner Erwerbsminderungs-Rente in Höhe von 655,– Euro gesendet hat und mir einen Bescheid des Jobcenters über die Bewilligung der Mietkaution auf Darlehens-Basis gesendet hat.

 

Hilfe-Bedarfs-Ermittlungs-Fragebogen ausgefüllt

 

Zum Zwecke der Durchführung der richtigen Maßnahmen zur Hilfevermittlung hat der Hilfe-Suchende Thomas S. bereits bei seiner ersten Hilfe-Anfrage (damals ging es um einen höheren finanziellen Bedarf) einen Hilfe-Bedarfs-Ermittlungs-Fragebogen erhalten und ausgefüllt.

 

Bereits nach dem Titel des Hilfe-Bedarfs-Ermittlungs-Fragebogen wird ausdrücklich darauf hingewiesen die Fragen ehrlich und der Wahrheit entsprechend zu beantworten, da sonst die Gefahr besteht, dass ich falsche Hilfe-Vermittlungsversuche plane und auch durchführe.

 

Er füllte einen Fragebogen bereits in vorhergehenden Hilfe-Anfragen aus, wonach er Marine-Kampfschwimmer, Oberbootsmann, Kampfschwimmer etc. sei. Eigenen Angaben zufolge habe er auch fünf Auszeichnungen erhalten. Zudem machte er Angaben zu seinen Dienstzeiten bzw. Tauch-Einsätzen was die Stundenzahl anbelangt.

 

Das Jobcenter Amt BORNHÖVED in Trappenkamp, das für den Mann zuständig ist, hat die Mietkaution-Kosten am 28. Juli 2017 auf Darlehens-Basis bewilligt.

 

Der Hilfesuchende sucht jetzt wohl möglicherweise auf sehr außergewöhnliche Weise seine Umzugskosten zu finanzieren, die er mit einer Erwerbsminderungs-Rente und schweren Erkrankungen offenbar nicht aus eigener Kraft bezahlen kann. Bei dem Hilfesuchenden sind leider schwere psychische Erkrankungen bekannt.

 

Möglicherweise könnte dazu zählen, dass er es sich wünscht bei der Bundeswehr gedient zu haben. Ich hatte aufgrund der Angaben des Mannes einen dringenden Verdacht auf eine Wehrdienstzeit-Beschädigung. Der Verdacht wurde durch mehrere Angabe des Hilfesuchenden erhärtet und durch eine weitere E-Mail erhärtet, in dem mir der 53-jährige Mann bestätigte, er habe mit Oberstleutnant Andreas Timmermann-Levanas Kontakt aufgenommen. Der Oberstleutnant Andreas Timmermann-Levanas kann als Experte für Soldaten mit posttraumatischen Belastungsstörungen gelten, was bei mir die Vermutung und die Verdachts-Diagnose bekräftigte, dass der Hilfesuchende in der Tat ein schwer traumatisierter Soldat, genauer Marinekampfschwimmer der Bundeswehr ist.

Dies kann mögicherweise jedoch nicht vorliegen, wenn der Security Biker noch nicht einmal bei der Bundeswehr war, die ich verständigt habe, wie Sie und viele andere, da ich als ehemaliger Stabsdienst-Soldat und Rechnungsführer bei der Bundeswehr Luftwaffe (1988 bis 1989) natürliche keine Sicherheits-Stufen für vermeintliche Marinekampfschwimmer a.D., etc. habe.

 

 

 

 

Zweifel inzwischen größer als Glaube

 

Thomas S. schwindelte möglicherweise mir acht Jahre lang vor „Marinekampfschwimmer a. D., Bootsmann, Einzelkämpfer, etc. zu sein“ und betreibt sogar eine Marine-Fan-Seite bei Facebook, so dass ich ihm leider über viele Jahre hinweg glaubt, was sich seit gestern Abend als möglicher Fehler herausgestellt hat.

 

Facebook, Marine-Fan-Seite von Thomas S. (Landkreis Coburg)

https://www.facebook.com/Marine-Seite-Thomas-Stark-903056743072739/

 

Aus diesen schweren Zweifelsgründen heraus habe ich wegen des Verlusts des Vertrauens die Hilfe-Vermittlungsversuche und vielfältigen Bemühungen und Anstrengungen Hilfe zu finden mit sofortiger Wirkung beenden müssen.

 

Zudem musste ich die bereits veröffentlichten Meldungen, Beiträge und einen öffentlichen Hilfe-Appell, in dem ich auch die Bundespolizei und Angehörige von Spezial-Einsatz-Kräften um Hilfe im kameradschaftlichen Sinne für einen ihrer Kollegen gebeten habe löschen.

 

Darüber hinaus wurden in den Online-Medien auf die ich direkten Zugriff habe eine Rücknahme der Hilfe-Gesuche und aller Meldungen betreffend „Marinekampfschwimmer a. D. in Notlage“ veröffentlicht.

Facebook, Marine-Fan-Seite von Thomas S.

https://www.facebook.com/Marine-Seite-Thomas-Stark-903056743072739/

 

 

Soweit es mir bereits möglich war, habe ich die Bundesverteidigungsministerin Dr. med. Ursula von der Leyen, das Bundesministerium der Verteidigung, die Bundeswehr, Standort Hof, Veteranen-Verbände und weitere Institutionen über die Ereignisse und neuen Befürchtungen und Vermutungen, mit einer Rücknahme aller Meldungen und Hilfe-Gesuche noch im Laufe des Mittwoch, 9. August 2017, via E-Mail und Fax informiert.

 

Aufgrund der Angaben des Hilfe-Suchenden Thomas S. wurden an erster Stelle aufgrund der besonderen Verwendung des vermeintlichen Marinekampfschwimmers a. D. das Bundesverteidigungsministerium in Berlin, die Bundesministerin für Verteidigung, der nächst gelegene Bundeswehr – Standort Hof (nähe Coburg), Bundeswehr Sozialhilfewerk, Bundeswehr Sozialdienst, Veteranen-Verbände, Kameradschaften, Vereine, Gruppen und Selbsthilfe-Gruppe zur Hilfe für traumatisierte Soldaten verständigt und um Hilfe gebeten.

 

Sozialdienst des Landkreises Coburg empfohlen nach Kontakt-Abbruch

Nachdem Thomas S., auf mein Angebot hin, ihn persönlich zu besuchen in Coburg und zum Sozialdienst der Bundeswehr zu begleiten und auf vier weitere Bitten, Dienstzeugnis, Wehrdienstbescheinigung, Dankesurkunde der Bundeswehr oder andere Nachweis-Dokumente der Bundeswehr zu senden, musste ich dem Hilfe-Suchenden mitteilen, dass alle Hilfe-Vermittlungs-Versuche beendet werden mussten und ich habe Thomas S., der ganz ohne Zweifel Hilfe in mehreren Bereichen braucht, empfohlen mit den Sozialbehörden, die für den Landkreis Coburg zuständig sind, direkt Kontakt zu suchen.

 

Meine Zweifel sind kein Beweis

 

Meine Zweifel sind natürlich kein sicherer Beweis und können daher nur als Zweifel, Befürchtungen oder Vermutungen gelten. Doch es ist mehr als ungewöhnlich, wenn Thomas S. nach mehr als vier Bitten, wichtige Nachweis-Dokumente über die Dienstzeit bei der Bundeswehr zu senden und nach dem Angebot den Hilfesuchende Thomas S. persönlich in Coburg zu besuchen und ihn zum Sozialdienst der Bundeswehr zu begleiten, plötzlich ohne jede Erklärung den Kontakt komplett abbricht. Dies weckte bei mir großen Zweifel, möglicherweise leider zu spät. Es ist heute auch nicht ganz auszuschließen, dass ich möglicherweise einen Soldaten der Bundeswehr durch meine viele Fragen vielleicht beleidigt habe, weil ich seinen Angaben, die er auch in Schriftform bestätigte, nicht mehr alleinig glaube. Sollte dies so sein, dann bitte ich um Entschuldigung. Doch auch die Veteranen-Verbände und Sozialhilfewerk, etc. benötigen einen Nachweis, wie Dienstzeugnis, Wehrdienstzeitbescheinigung, Belobigungsschreiben oder doch zumindest eine Dankesurkunde der Bundeswehr. In diesen Dokumenten sind keine Informationen enthalten, die einer Geheimhaltungspflicht unterliegen könnten.

 

 

Bitte um Entschuldigung

 

Ich bitte Sie alle Menschen und auch die Kollegen und Kolleginnen von Presse, Film, Funk und Fernsehen, die ich eingeladen habe zwecks Berichterstattung um Entschuldigung für den FEHLER und weitere Fehler im Zusammenhang mit Hilfe-Vermittlungsversuchen.

 

Bis gestern, Dienstag, 8. August 2017, gegen 21 Uhr, habe ich Thomas S., für fast acht Jahre vertraut, da er mir auch den Hilfe-Bedarfs-Ermittlungs-Fragebogen entsprechend ausfüllte.

 

Neue Informationen und Updates werde ich im Blog von Regionalhilfe.de (Arbeitsgemeinschaft für Medien- und Hilfe-Projekte) bei https://regionalhilfe.wordpress.com berichten, sofern und so bald diese bekannt werden.

 

Für weitere Fragen und Antworten stehe ich gerne zur Verfügung.

 

Andreas Klamm, Journalist, Autor, Schriftsteller, Gesundheits- und Krankenpfleger, Rettungssanitäter, Tel. 0621 5867 8054, Tel. 030 57 700 592, Regionalhilfe.de, Neuhofen / Ludwigshafen, 9. August 2017, E-mail: andrea@regionalhilfe.de und E-mail: andreasklamm@hotmail.com

 

Dank und Besonderer Dank

Mein besonderer Dank gilt dem Bundeswehr Sozialhilfewerk, den Veteranen – Verbänden der Bundeswehr und auch der Oberst d. R. Horst Schöttler-Versehrten-Stiftung in Kaiserslautern, die in vorbildlicher und beeindruckender Weise schwer verwundeten und traumatisierten Soldaten der Bundeswehr hilft.

 

Mit freundlichen Grüßen

Andreas Klamm, Journalist, Autor, Gesundheits- und Krankenpfleger, Rettungssanitäter, Gründer von Regionalhilfe.de

 

Vermeintlicher “Marine-Kampfschwimmer a.D. in Notlage” ist möglicherweise nur kranke ehemalige Sicherheits-Fachkraft

 

 

Liebe Leser, Freunde und Bekannte. Nach dem was ich jetzt herausfinden konnte, ist der ehemalige, vermeintliche “Marinekampfschwimmer a. D.” möglicherweise leider nur eine ehemalige Sicherheitsfachkraft und Security Biker, der schwer krank ist und nach dem das Jobcenter in Trappenkamp nur ein Mietkautions-Darlehen am 28. Juli 2017 gewährt hat, leider mich und Regionalhilfe.de (Arbeitsgemeinschaft für Medien- und Hilfe-Projekte) dazu benutzen wollte, die Umzugskosten vom Landkreis Coburg (Bayern / Oberfranken) nach Trappenkamp zu “finanzieren”.

 

Leider gibt sich der Hilfesuchende als Marinekampfschwimmer a.D., Oberbootsmann, Kampfschwimmer und Einzelkämpfer, etc aus. Daher habe ich, da ich als ehemaliger Obergefreiter, Stabsdienst-Soldat und Rechnungsführer bei der Bundeswehr Luftwaffe, Germersheim III. Luftwaffen-Ausbildungs-Regiment, MatDept42, nicht über die Sicherheits-Stufen für Marinekampfschwimmer verfüge, erst einmal natürlich alle Einrichtungen der Bundeswehr und Veteranen-Verbände und Kameradschaften verständigt, die mir spontan eingefallen sind.

 

Leider war ich zuletzt vor 28 Jahren bei der Bundeswehr. Der Fehler ist leider erst aufgefallen, nachdem ich viermal darum gebeten habe, der Hilfesuchende möge mir bitte ein Dienstzeugnis, Wehrdienstzeitbescheinigung oder doch wenigstens eine Dankesurkunde der Bundeswehr zusenden. Wenn sich ein Mensch als Bundeswehr-Soldat ausgibt, dann verständige ich natürlich auch die Bundeswehr bei dem entsprechenden Verdacht auf eine Wehrdienstzeit-Beschädigung.

 

Ich bitte die Fehler zu entschuldigen! Andreas Klamm, Journalist, Autor, Schriftsteller, Gesundheits- und Krankenpfleger, Rettungssanitäter, Tel. 0621 5867 8054, Tel. 030 57 700 592, Regionalhilfe.de, Neuhofen / Ludwigshafen, 9. August 2017, E-mail: andrea@regionalhilfe.de und E-mail: andreasklamm@hotmail.com

 

Anlagen:

Kopie des von Thomas S., (53) ausgefüllten Hilfe-Bedarfs-Ermittlungs-Fragebogen

Kopie Bescheid des Job-Centers

Allgemeine Nachweise und Dokumentationen von Andreas Klamm, Journalist, Autor (von 12 veröffentlichten Büchern), Schriftsteller, Gesundheits- und Krankenpfleger, Rettungssanitäter

Pressemitteilung in PDF – Version, Link,

https://regionalhilfe.files.wordpress.com/2017/08/pressemitteilung_ruecknahme_20172.pdf

Pressemitteilung_Ruecknahme_20172

Hoffnung für Frieden mitten im “Kalten Krieg”

Interview mit Wladimir Putin Präsident von Russland – „Mit Deutschland verbindet mich Familie und Freundschaft“

 

Moskau / Berlin. 21. September 2016. Nach Einschätzung des Präsidenten von Russland, Wladimir Putin (64) ist die Welt bereits in eine neue Zeit des „Kalten Krieges“ abgerutscht. Die Lage sei heute noch ernster als in früheren Jahren, informierte der Präsident in einem Interview mit dem internationalen Medien-Projekt Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters (www.libertyandpeacenow.org).

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Für eine globale Lösung für Frieden müssen die USA und Russland zusammenarbeiten, informierte der Präsident von Russland, Wladimir Putin (64). Foto: and

Mit Deutschland fühlt sich Präsident Wladimir Putin eng verbunden, doch Deutschland sei im Falle eines Angriffs, wie auch Zentral-Europa wegen der U.S. Militär-Basen stark gefährdet. Mit einem gesunden Menschenverstand könne sich kein Mensch das Szenario für einen dritten Weltkrieg vorstellen, ergänzte Putin. Das Engagement für Frieden in der Welt erscheint in diesen Tagen wichtiger denn je.

 

Für eine umfassende Lösung für dauerhaften Frieden in Syrien müsse sich auf vier Säulen stützen: Politisch, militärisch, religiös und ideologisch. Für die globale Lösung müssen die USA und Russland zusammenarbeiten, informierte der Präsident von Russland.

 

Als ich im Jahr 2008 das internationale Medien-Projekt für Frieden und Menschenrechte Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters gründete, gab es damals bereits in der Welt 34 Kriege und Kriegs-ähnliche Konflikte. Für Frieden bewegte Menschen können nicht immer in Zahlen die Erfolge vorweisen, wie Spitzen-Politiker und Waffen-Lobbyisten, die erst vor kurzem einen neuen Panzer-Deal erfolgreich abgeschlossen haben.

 

Dennoch, so glaube ich, sollten wir nicht vergessen, dass Versöhnung, Dialog, Verständigung wichtig sind für das Engagement für Frieden in der Welt und umso dankbarer bin ich dem Präsidenten von Russland, Wladimir Putin, dass er die Zeit finden konnte, zehn Fragen zum Thema Krieg und Frieden in der Welt zu beantworten.

 

Alle Menschen, die auf Frieden in dieser Welt hoffen und auf der Suche nach Frieden sind, sollten vielleicht nicht vergessen, dass Frieden zu leben und Liebe zu schenken, auch im Gespräch miteinander zu bleiben, die Wege sein können um Frieden in dieser Welt zu erleben und möglich zu machen.

 

Interview mit Wladimir Putin, Präsident von Russland

 

Frage: „Einschätzungen von Beobachtern zufolge, sind die USA, NATO, Europa und Russland in den Grenzbereich eines „kalten Krieges“ gerückt. Teilen Sie diese Einschätzung und sind wir tatsächlich bereits in der Phase eines „kalten Krieges“?“

 

Wladimir Putin: „Grenzbereich “kalter Krieg”: Wir befinden uns nicht in einem “Grenzbereich” des kalten Krieges, sondern sind bereits abgerutscht in eine neue Zeit des kalten Krieges, aber die Lage ist heute leider noch ernster.“

 

Frage: „Internationale Atom-Wissenschaftler und Experten haben die Weltuntergangsuhr, „Doomsday-Uhr“, auf 3 Minuten vor 12 Uhr justiert. Ist die Bedrohungslage für einen 3. Welt-Krieg mit 3 Minuten vor 12 Uhr richtig justiert und wie groß ist die Gefahr für den Ausbruch eines 3. Weltkrieges (zur Zeit)?

 

Wladimir Putin: „Eine Schätzung der Uhrzeit in Bezug auf den 3. Weltkrieg kann keiner abgeben, eine Schätzung wäre schlicht unseriös. Ihre Einschätzung wäre genauso gut wie meine.“

 

Frage: „Albert Einstein und internationale Wissenschaftler und Experten warnten davor, dass es bei einem 3. Weltkrieg keine Sieger geben wird, nur Verlierer. Wird es nach einem 3. Weltkrieg tatsächlich nur Verlierer geben?“

 

Wladimir Putin: “In einem 3. Weltkrieg wird es gewisslich nur Verlierer geben, kein Mensch mit gesundem Menschenverstand kann sich ein derartiges Szenario vorstellen.“

 

Frage: „Welche Krisen-Regionen und Konfliktzonen in der Welt sind Ihrer Erfahrung und Einschätzung nach besonders gefährdet in Bezug zur Entstehung eines für die gesamte Menschheit fatalen 3. Welt-Krieges?“

 

Wladimir Putin: „Mir ist Ihre Frage nicht ganz klar. Möchten Sie wissen, aus welchen Krisenzonen/ Gebieten ein fataler Krieg für die Menschheit ENTSTEHT, oder welche dieser Länder am gefährdetsten sind? Abgesehen von derzeitigen Krisenherden  und -Regionen wie Syrien sehe ich die Türkei als stark gefährdend und gefährdet. Die USA sind kein Krisengebiet, aber ebenfalls stark gefährdend.“

 

Frage: „Sollte es je zu einem 3. Welt-Krieg kommen, welche Länder und Regionen würden Ihrer Einschätzung nach mit den schlimmsten und größten Zerstörungen rechnen müssen?“

 

Wladimir Putin: „Zentraleuropa, insbesondere Deutschland, sind aufgrund US-amerikanischer Militärbasen stark gefährdet. Allerdings lässt sich Ihre Frage nicht pauschal beantworten, denn dazu müsste man wissen, wer wann wo angreift. Mit einer entsprechende Antwort des betreffenden Landes ist zu rechnen. Sie verstehen die Komplexität dieser Frage.“

 

Frage: „USA, NATO und auch die deutsche Bundeswehr führen NATO-Manöver an der Grenze von Russland durch. Fühlt sich Russland durch die Manöver der NATO an der Grenze von Russland bedroht und mit welchen Konsequenzen muss die NATO rechnen?“

 

Wladimir Putin: „Russland fühlt sich durch die Stationierung der NATO in unseren Nachbarländern provoziert. Als strategische Reaktion auf die NATO-Manöver stationierten wir eigene Divisionen an der Westgrenze. Die Lage der Westgrenze bleibt aufgrund der Aktivitäten der USA derzeit instabil. Russland wird so passiv wie möglich reagieren, es geht darum, mögliche Gefährdungen zu neutralisieren.

So gibt es Raketenabwehrschirme in Grenznähe.“

 

Frage: „Einige Ihrer Verwandten wurden im Zweiten Weltkrieg leider getötet, Ihr Vater wurde verwundet. Sie waren viele Jahre in Deutschland als Offizier für den KGB tätig. Was empfinden Sie für Deutschland und kann es einen Friedensvertrag mit Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg geben?“

 

Wladimir Putin: „Wie Sie wissen, habe ich persönliche Beziehung zu Deutschland und fühle mich dem Land und Volk noch immer sehr verbunden. Wir haben noch zahlreiche Familie und Freunde dort. Ich schätze die deutsche Kultur, Kunst, Dichter, Denker und Wissenschaftler sehr. Das deutsche und russische Volk sind sich in Kultur und Geschichte tief verbunden und blicken auf eine langjährige gemeinsame Geschichte und Freundschaft zurück.“

 

Frage: „Es gibt Millionen von Menschen in Frankreich, in Deutschland, in Groß Britannien, die einen Krieg gegen Russland kategorisch ablehnen und sich ernstlich Frieden wünschen. Wie kann eine internationale Ko-operationen für Versöhnung, Frieden, Verständigung mit Deutschland, Frankreich, Groß-Britannien und weiteren Nationen auf dem Kontinent Europa Ihrer Vorstellung nach gestaltet werden und zum Erfolg für Frieden und Verständigung führen?“

 

Wladimir Putin: „Für eine inner-europäische Einigung für Frieden sehe ich keine Hindernisse, wir haben lange Zeiten in Frieden leben können. Durch Einmischung der USA entstehen (beabsichtigt) Probleme. Die Länder Europas werden bewusst geschwächt und auch gegeneinander aufgestachelt. Eine Auflösung der NATO würde in der Beziehung zu Russland enorm helfen, aber diese Lösung ist derzeit unrealistisch. Vielleicht sehen und spüren Sie selbst, wie in der Gesellschaft eine Spaltung entsteht, das ist beabsichtigt und dient keiner Bewegung des Friedens.“

 

Frage: „Krieg in Syrien. Wie kann Ihrer Vorstellung Frieden für Syrien erreicht werden?

 

Wladimir Putin: „Der Syrien-Konflikt ist global, regional und lokal. Eine umfassende Lösung für dauerhaften Frieden muss sich auf 4 Säulen stützen: politisch, militärisch, religiös und ideologisch. Für die globale Lösung müssen die USA und Russland zusammenarbeiten, schwieriger ist der regionale Konflikt: Saudi-Arabien ist zu keinem Kompromiss mit dem Iran bereit, der wiederum am Assad-Regime festhält, da es den Zugang zum Libanon garantiert.

Der lokale Konflikt zwischen Regime und Rebellen kann erst dann beendet werden, wenn die Region und die Weltmächte Druck auf Syrien ausüben. Das Ziel muss die Bildung einer inklusiven Regierung sein, in der alle ihre Interessen vertreten sehen- ein dauerhafter Friede ist anders nicht möglich.“

 

Frage: „Terrorismus-Gefahr auf nationaler Ebene und weltweit und internationale Ko-operation in anderen Bereichen. Den ernsten Gefahren durch Terrorismus kann nach Experten-Einschätzung nach nur im Rahmen internationaler Bündnisse mit Beteiligung von Russland und weiterer „Global Player“ wie die U.S.A., Groß Britannien, Frankreich erfolgreich gelingen. Wie sollte eine internationale Ko-operation und Dialog aus Ihrer Perspektive als Präsident von Russland gestaltet werden?“

 

Wladimir Putin: „Terrorismus muss an drei Stellen bekämpft werden: 1). Im nahen Osten selbst; 2) auf der Finanzierungsebene 3) In den Städten Europas.

Zu 1): Die Schwierigkeit dabei ist es, einen Luftkrieg gegen am Boden sehr verstreute Gegner zu führen. Elite-Bodentruppen könnten in gewissen Maß weiterhelfen, wie von den USA eingesetzt. Russland auch hat sehr gute Erfolge vorzuweisen, etwa Blockaden von wichtigen Zulieferungsrouten und der Schutz der Zivilbevölkerung.

Zu 2). Der sog. IS verfügt über erhebliche finanzielle Mittel, schätzungsweise ca. 430 Millionen Dollar oder mehr. Länder wie die Türkei beispielsweise dürften keinen weiteren Handel mit dem IS betreiben (als Nebenbemerkung wird die Türkei jetzt durch ihre Handlungen in den Syrien Krieg hineingezogen, der Syrien- Konflikt geht auf die Türkei über); internationale Geldtransfers mit dem IS müssen verhindert werden, der zum Teil auch über syrische Banken verläuft.

Zu 3). In den europäischen Städten: ein bisher sehr unterschätztes Problem sind die Gefährder, die bereits in den Ländern sitzen. Im Falle Deutschlands werden über 350 Personen von der Regierung dauerhaft überwacht, zum Teil erfahrene Kämpfer mit Nah-Ost-Erfahrung.

Zusammengefasst muss international aus meiner Sicht analog gearbeitet werden: Bekämpfung des IS durch Luftangriffe / Eliteeinheiten am Boden; Austrocknung ihrer Finanzierungsquellen und konsequentere Verfolgung in Ländern Europas.

 

Vielen Dank für das Interview an den Präsidenten von Russland, Wladimir Putin. Die Arbeit und das Engagement für den Frieden in der Welt ist heute und auch in der Zukunft wichtiger denn je für alle Tiere und Menschen in der Welt. Frieden zu leben und Liebe zu schenken können die Wege sein um Frieden in der Welt zu erleben.  Andreas Klamm 

 

Artikel als PDF: Hoffnung für Frieden mitten im “Kalten Krieg”, von Andreas Klamm,

https://humanrightsreporters.files.wordpress.com/2016/09/frieden_wladimir_putin1.pdf

https://britishnewsflashmagazine.files.wordpress.com/2016/09/frieden_wladimir_putin.pdf

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Impressum, Verlag und Redaktion: Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters, internationales Medien-Projekt für Frieden und Menschenrechte, Andreas Klamm Sabaot, Journalist, Autor, Schriftsteller, Moderator, Schillerstr. 31, D 67141 Neuhofen, Rheinland-Pfalz, Deutschland, Tel. 0621 5867 8054, Tel. 030 57 700 592, Fax 06236 48 90 449, E-Mail: andreas@ibstelevision.org, Internet: www.libertyandpeacenow.org, www.humanrightsreporters.wordpress.com, www.libertypeacenow.org

Überwachung: NSA-Opfer Hahn in Erlangen angehört

Überwachung: NSA-Opfer Hahn in Erlangen angehört

Erlangen / Washington D. C. 16. Juli 2014. (pm /and). Der Erlanger Student Sebastian Hahn, welcher am 3. Juli 2014 als zweites namentlich bekanntes Opfer von Überwachungsmassnahmen durch den U.S.-amerikanischen Geheimdienst National Security Agency (NSA) bekannt geworden ist, wurde in der Folge der Berichte der deutschen Rundfunk-Sender NDR und WDR von Beamten der Cyberkriminalität der Polizei in Nürnberg als Zeuge vernommen, teilte der Nordeutsche Rundfunk (NDR) heute mit.

Die Berichte der beiden Sende-Anstalten zur Überwachung des Studenten und des Berliner Chaos Computer Club durch die NSA hätten nun auch juristische Folgen. Sebastian Hahn, der offenbar ins Visier des US-Geheimdienstes geraten sei, ist von Beamten der Abteilung Cyberkriminalität der Polizei Nürnberg als Zeuge angehört worden. Grundlage für die Befragung am 10. Juli in der Universität Erlangen ist ein Prüfvorgang der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth wegen des Anfangsverdachts des Ausspähens von Daten (§202b Strafgesetzbuch, StGB). Sebastian Hahn war nach Angela Merkel die zweite namentlich bekannte Person, die von der NSA ausgespäht worden ist.

Die IP-Adresse eines von Hahn betriebenen Servers findet sich im Quellcode des US-Überwachungsprogramms XKeyscore. Sie sei dort als zu überwachendes Objekt genau definiert, weil Hahn sich als eine Art Administrator im Anonymisierungsnetzwerk Tor ehrenamtlich engagiert. Alle Nutzer, täglich hunderttausende, die auf den von Hahn bereitgestellten Server zugreifen, werden von der NSA speziell markiert, ihre Verbindungen gespeichert. Die NSA teilte dazu auf Anfrage bisher nur mit, man halte sich an Recht und Gesetz.

Neben Hahns Server war nach Recherchen von NDR und WDR auch der Server des Chaos Computer Clubs e.V. (CCC) vom US-Geheidienst NSA angegriffen worden. Aufgrund der Berichterstattung wolle der CCC nun eine bereits eingereichte Anzeige gegen die NSA und die deutsche Bundesregierung erweitern. Sie werten die Ausspähung als so genannte ausländische Agententätigkeit.

Erst am Dienstag wurde bekannt, das der U.S.-amerikanische Präsident Barack Obama und die bundesdeutsche Kanzlerin Dr. Angela Merkel sich von Überwachungsmassnahmen von Geheimdiensten definitiv nicht einschüchtern lassen und erstmals nach Bekanntwerden der neuen Anfangsverdachts-Momente für die Überwachung von Telekommunikation und der Tätigkeit eines Agenten im Deutschen Bundestag auch telefonisch miteinander gesprochen haben.

Zweites deutsches Opfer der NSA Überwachung wird namentlich bekannt

Zweites deutsches Opfer der NSA Überwachung wird namentlich bekannt

Erlanger Student im Visier der Geheimdienste – Fachanwalt für IT-Recht Thomas Stadler sieht einen “Anfangsverdacht der geheimdienstlichen Agententätigkeit”

Berlin / Washington, D.C. (pm). 3. Juli 2014. In Deutschland gibt es seit heute ein zweites namentlich bekanntes Opfer der Überwachung durch die US-amerikanische Sicherheitsbehörde National Security Agency (NSA). Der Erlanger Student Sebastian Hahn wird aufgrund seines Engagements für das Anonymierungs-Projekt Tor, nach Informationen des Norddeutschen Rundfunks (NDR) und des Westdeutschen Rundfunks (WdR) geheimdienstlich überwacht. Erst vor wenigen Wochen wurde bekannt, dass auch die mächtigste Frau der Welt und deutsche Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel (CDU) der geheimdienstlichen Überwachung durch die NSA zum Opfer gefallen ist. Der Fachanwalt für IT-Recht Thomas Stadler in Freising sieht einen “Anfangsverdacht der geheimdienstlichen Agententätigkeit”. Mit dem Studenten Sebastian Hahn aus Erlangen und dem Tor-Projekt sind alle Nutzer des international erreichbaren Projektes in die Überwachung der U.S.-amerikanischen Sicherheitsbehörde NSA geraten.

Deutsche, die sich mit Verschlüsselung im Internet beschäftigen, werden gezielt vom US-Geheimdienst NSA ausgespäht. Anhand eines geheimen Quellcodes der NSA konnten NDR und WDR nun in Deutschland Opfer der NSA-Überwachung namentlich identifizieren. Einer davon ist der Erlanger Student Sebastian Hahn, der sich in seiner Freizeit mit Verschlüsselungstechnologie beschäftigt. Er ist nach Angela Merkel das erste namentlich bekannte Opfer der NSA.

Basis der Recherche ist ein Teil des Quellcodes des Überwachungsprogramms XKeascore, der NDR und WDR exklusiv vorliegt. Der Quellcode ist das Fundament einer Software. Zum ersten Mal erhält die Öffentlichkeit damit Einblick in die streng gehütete Arbeitsweise der NSA-Softwareentwickler und darin, wie Überwachungsopfer konkret angegriffen werden.

Sebastian Hahn ist wegen seines Hobbys ins Fadenkreuz der Amerikaner geraten. Er betreibt einen Server für das Anonymisierungsnetzwerk Tor, mit dem Nutzer versuchen, ihre Spuren im Internet zu verwischen. Insbesondere Menschenrechtler in Ländern wie dem Iran sind auf dieses Programm angewiesen.

Die IP-Adresse eines von Hahn betriebenen Servers ist im Quellcode von XKeyscore als zu überwachendes Objekt genau definiert. Das Ziel: Alle Nutzer, täglich Hunderttausende, die auf den von Hahn bereitgestellten Server zugreifen, werden von der NSA speziell markiert, ihre Verbindungen gespeichert. Die NSA filtert damit heraus, wer das Anonymisierungsnetzwerk benutzt. Diese landen nach Recherchen von NDR und WDR anschließend in einer speziellen NSA-Datenbank.

Sebastian Hahn findet die Ausspähung “schockierend”. Weil er etwas Gutes tun wolle, gerate er “in den Fokus der Geheimdienste. Das ist ein Rieseneingriff in meine Privatsphäre.” Neben der IP-Adresse von Sebastian Hahn finden sich noch eine weitere deutsche IP-Adresse, nämlich die des Chaos Computer Clubs. Ob Sebastian Hahn von deutschem Boden aus ausgespäht wurde, kann aus dem NDR und WDR vorliegenden Quellcode allerdings nicht herausgelesen werden.

Der Fachanwalt für IT-Recht Thomas Stadler sieht einen “Anfangsverdacht der geheimdienstlichen Agententätigkeit”. Die Bundesanwaltschaft äußerte sich nur allgemein: Sie prüfe alle Hinweise.

Der XKeyscore-Quellcode zeigt darüber hinaus, wie einfach es ist, ins Raster der NSA zu geraten. Denn nicht nur Dauernutzer dieser Verschlüsselungssoftware werden zum Ziel des Geheimdienstes. Jeder, der die offizielle Torwebseite besucht und sich lediglich informieren will, wird markiert. Im Fall anderer Verschlüsselungsanbieter reicht schon die Anfrage in einer Suchmaschine, um für die NSA verdächtig zu wirken.

Durch den Quellcode lässt sich zum ersten Mal zweifelsfrei belegen, dass die NSA nicht nur so genannte Metadaten, also Verbindungsdaten, ausliest. Werden E-Mails zur Verbindung mit dem Tor-Netzwerk genutzt, dann werden laut Programmier-Befehl auch die Inhalte, der so genannte E-Mail-Body, ausgewertet und gespeichert. Das entsprechende Zitat aus dem Quellcode lautet:

” email_body(‘https://bridges.torproject.org/’ : c++
extractors: ”

Der Quellcode enthält sowohl technische Befehle als auch Kommentare der Entwickler, die einen Einblick in die Gedankenwelt der NSA erlauben. So werden alle Nutzer solcher Programme mit “Extremisten” gleichgesetzt. Auf Anfrage teilt die NSA lediglich allgemein mit, man halte sich strikt an das Gesetz, und die “Privatsphäre und Bürgerrechte werden in der Computerüberwachung immer bedacht”.

Bemerkenswert ist: Genau dieses Tor-Netzwerk ist eine ursprüngliche Idee der US-Navy und wird bis heute mit jährlich rund 800.000 Dollar von der US-Regierung gefördert.

Vor Monaten hatte bereits der “Guardian” über Versuche der NSA berichtet, Nutzer des Tor-Netzwerks auszuspionieren, aber ohne Kenntnis des Quellcodes.

Diskussionen zur geheimdienstlichen Agententätigkeit und Überwachung von Geheimdiensten in Deutschland und in der Welt können auch bei der Gruppe STOPP Totalüberwachung, https://www.facebook.com/groups/stopptotalueberwachung (Hinweise, E-mail: stopptotalueberwachung@groups.facebook.com) öffentlich in einer offenen Gruppe geführt werden.

Handwerker in ehrenamtlicher Hilfe gesucht

Handwerker in ehrenamtlicher Hilfe gesucht

Schwer-behinderte Frau im Rollstuhl sucht handwerkliche Hilfe in Berlin-Neukölln

Berlin – Neukölln. 25. Juni 2014. (and). Die freie Arbeitsgemeinschaft für Medien- und Hilfe-Projekte, Regionalhilfe.de (www.regionalhilfe.de, http://www.regionalhilfe.wordpress.com) sucht im Rahmen einer Hilfe-Vermittlungsanfrage für eine 55jährige Mehrfach-behinderte Frau im Rollstuhl, beidseits Unterschenkel-amputiert, eine handwerkliche Hilfe-Kraft für die Bereitstellung und Unterstützung kleinerer Hilfeleistungen im handwerklichen Bereich, im Beispiel, wie etwa das Anbringen von Lampen an Decken, den Einbau und Umbau einer Rollstuhl-gerechten Toilette im Bad und das Anbringen einer Gardinen-Stange.

Die Mutter von zwei Töchtern wurde nach einer schweren Infektion im vergangenen Jahr operiert, ist beidseits Unterschenkel-amputiert und vor kurzem in ihre neue Wohnung in Berlin-Neukölln eingezogen. Die schwerst kranke Frau, Grad der Behinderung 100, ist im Rollstuhl in ihrer Wohnung mobil und sucht möglichst bald eine handwerkliche Hilfe-Kraft im Ehrenamt, die in der Lage ist, kleiner handwerkliche Hilfen und Arbeiten zu leisten.

Für die Ausübung dieses Ehrenamts für eine schwerbehinderte Frau im Rollstuhl könne nach Informationen der betroffenen Frau, eine Aufwands-Entschädigung in Höhe von 10,– Euro pro Stunde bezahlt werden. Der Hilfe- und Einsatz-Ort ist Berlin-Neukölln.

Menschen, die über handwerkliche Fähigkeiten verfügen und helfen können, werden gebeten mit Tel. 030 57 700 592 (Regionalhilfe.de, Andreas Klamm) in der Zeit von 8 Uhr bis 20 Uhr Kontakt aufzunehmen oder via E-mail: kontakt@regionalhilfe.de. Weitere Informationen sind auch bei http://www.regionahilfe.de und http://www.regionalhilfe.wordpress.com zu finden.
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Pflege am Boden: Ein Notarzt alleine kann nicht mehr helfen

Pflege am Boden: Ein Notarzt alleine kann nicht mehr helfen

Katastrophen-Alarm und Nachforderung von weiteren Notfall-Einsatzkräften in der Pflege – Flashmobs in ganz Deutschland

Stuttgart.14. Juni 2014. Junge und alte Menschen liegen am Boden mitten in Deutschland, erschöpft, entkräftet, entmutigt, zitternd, dem kompletten Burn-out nahe. Es sind nicht wenige Menschen. Bei den Betroffenen handelt es sich um Pflegefachkräfte und Pflegekräfte, die sich selbst nicht mehr helfen können. Betrachtet man die Situation vor Ort in den Institutionen für die Pflege alter und kranker Menschen (Senioren-Residenzen, Altenpflegeheime) und in den Krankenhäusern wird schnell klar, hier reicht die Hilfe eines erfahrenen, routinierten Notarztes, der alleine tätig wird, um zu retten was noch zu retten sein könnte, ganz sicher nicht mehr aus.

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Foto: Pflege am Boden

Mit bundesweiten Flashmobs macht die Aktion Pflege am Boden auf katastrophale Zustände im deutschen Gesundheits- und Pflegewesen aufmerksam. Der Alarmruf und Notfallstatus: Alarmstufe „Rot“ – Pflege, Pflegefachkräfte und Patienten – Menschen – in Gefahr wurde ausgerufen. Notstand !

Den aufmerksamen Beobachtern wird schnell bewusst: Katastrophen-Alarm in der Pflege in Deutschland, Großschadens-Ereignis, das gesamtgesellschaftliche, fachliche, Ressort-übergreifende, politische, kompetente und engagierte Hilfeleistung für die Pflege am Boden in Deutschland jetzt erforderlich macht.

Die Aktion Pflege am Boden ist eine aktuelle Ist-Beschreibung des Zustands in den Pflegeberufen in Deutschland. Die Aktion erlaubt es Erfahrungen, Erlebnisse, Alltags-Herausforderungen, Probleme und den Notstand im deutschen Gesundheits- und Pflegewesen visualisiert, erlebbar, begreifbar nahe, Empathie-weckend künstlerisch auf vielfältige Weise am Boden oder auch im Rollstuhl darzustellen. Jedem Menschen in Deutschland ist verständlich, dass Pflegekräfte, die ausgelaugt, abgesaugt, zertreten und zerschmettert am Boden liegen nicht mehr in der Lage sind, die wertvollen und unverzichtbaren Dienste im Pflege- und Gesundheitswesen zu bieten und zu leisten, ebenso wenig wie Pflegekräfte, die im Rollstuhl landen oder sitzen, denn jeder Mensch auch ganz ohne medizinische Vorkenntnisse weiß: Im Rollstuhl pflegen können wir nicht.

Zu Beginn meiner Ausbildung als staatlich geprüfter Gesundheits- und Krankenpfleger im Jahr 1990 war ich aktives Mitglied in der Jugend- und Auszubildenden-Vertretung von ver.di früher ötv und wurde wenig später auch in die Delegierten-Konferenz des Deutschen Berufsverbandes für Pflegeberufe (DBfK) gewählt. Bereits damals engagierten wir uns als Auszubildende oder vielmehr auch Pflegeschülerinnen und Pflegeschüler genannt gegen die chronische Überlastung und schlechten Arbeitsbedingungen in der Pflege.

Leider konnten wir keine Abhilfe der katastrophalen Zustände im deutschen Pflege- und Gesundheitswesen erwirken. Im Gegenteil, die Notzustände im Pflege- und Gesundheitswesen haben sich dramatisch verschlechtert und verschlimmert. Einen großen Mangel an Pflegefach-Personal gibt es übrigens in Deutschland nicht, wie dieser System-konform oft erwähnt wird. Immerhin gibt es in Deutschland mehr als 10 Millionen Menschen, darunter auch Pflegefachkräfte, die ein Erwerbseinkommen wünschen durch die Arbeit im Pflegeberuf. Nicht jeder kann pflegen, doch einige dieser 10 Millionen Menschen, die „arbeitslos“ gemeldet sind oder auch als Hartz4-Bezieher bezeichnet werden, könnes sich eine Umschulung zur Pflegekraft für Altenpflege oder zur Pflegefachkraft für Altenpflege sehr wohl vorstellen. Doch dreieinhalb Jahre bis vier Jahre Ausbildung zur Pflegefachkraft kostet erst einmal viel Geld. Geld das im Gesundheits- und Pflegewesen nicht selten fehlt. Die Budgets sind knapp bemessen.

Das Problem und die Wurzel des Übels liegt in der Aufgabe und Herausforderung das Gesundheits- und Pflegewesen in Deutschland solide und Bestands-fähig zu finanzieren. Wer will gerne mehr für Pflege bezahlen. Bislang konnte ich keinen Menschen, keine Partei und Institution finden, die laut und unmissverständlich “Hier…” ruft.

Eine solide Finanzierung ist zwingend, um Pflegefachkräfte in Deutschland gut zu bezahlen für Schwerst-Arbeit etwa in der Altenpflege oder auf Stationen der Neuro-Chirugie und Neuro-Rehabilitation. Die Pflegekräfte leisten vor allem in diesen Bereichen psychische und physische Schwerstarbeit ähnlich wie auch in den Pflegebereich OP (im Operationssaal), Anästhesie sowie im Bespiel auch auf Intensiv-Stationen. Persönlich kenne ich mehrere gute, langjährig erfahrene Pflegefachkräfte, die gerne zumindest noch Teilzeit in der Pflege arbeiten und wirken möchten. Doch die knappen Budgets in den Insitutionen für die Pflege alter und kranker Menschen (Senioren-Residenzen, Altenpflegeheime) und Krankenhäusern erlauben es nicht mehr dringend erforderliche Pflegefachkräfte einzustellen, die tariflich bezahlt werden.

Vermutlich ist so oder so ähnlich das Märchen vom Fachkräfte-Mangel in der Pflege in Deutschland entstanden. Denn Pflegefachkräfte, die außerhalb von Europa angeworben werden, müssen teilweise mehrere Jahre für die Anerkennung Ihres Pflege-Examens in Deutschland “kämpfen”, werden “geknechtet”, ausgebeutet und von einem Praktikum in das andere Praktikum geschickt – oft ohne Bezahlung oder mit so geringer Bezahlung, die für ein Menschen-würdiges Leben in Deutschland in keinster Weise genügt.

Einige meiner Kolleginnen kommen aus den Ländern der früheren Russischen Förderation und kämpfen seit mehreren Jahren um die Anerkennung des Pflegeexamens in Deutschland. Wie mag es jetzt wohl den Kollegen und Kolleginnen aus Vietnam, Korea, Thailand, China und Afrika oder aus anderen Armuts-Regionen in dieser Welt ergehen, die voller Hoffnungen und Erwartungen nach Deutschland “gezogen” werden vermutlich mit falschen der Realität nicht entsprechenden Vorstellungen und Visionen.

Die Pflege zählt mit zu den schwersten Berufen in Deutschland. Mir ist bekannt, dass nicht jeder Mensch pflegen kann, denn der Beruf ist Schwerstarbeit. Es bedarf sicherlich einer Berufung zur Pflege. Pflege ist auch Herzensache. Pflege sollte die Pflegefachkräfte nicht krank machen, was leider in der Folge von unterbesetzten Pflege-Bereichen und zunehmenden Arbeitsbelastungen immer häufiger geschieht, so dass Pflegekräfte und Pflegefachkräfte leider selbst zerbrechen und schwerst krank werden, was leider auch mir in Verbindung mit weiteren gesundheitlichen Risiko-Faktoren geschehen ist.

Weitere und ausführliche Informationen zur Aktion Pflege am Boden sind im Internet bei www.pflege-am-boden.de und bei Facebook „Pflege am Boden“ in der Gruppe zu finden. Andreas Klamm

NSA-Affäre: Abhören von Mobilfunk-Telefonen von Journalisten und Menschen im Umfeld der Bundeskanzlerin könnten zum ernsten Problem werden

NSA-Affäre: Abhören von Mobilfunk-Telefonen von Journalisten und Menschen im Umfeld der Bundeskanzlerin könnten zum ernsten Problem werden

Generalbundesanwalt Harald Range informiert ab 17 Uhr am heutigen Mittwoch in einer Pressekonferenz – Pressekonferenz wird live beim Nachrichtensender Phoenix übertragen

Berlin / Karlsruhe. 4. Juni 2014. Nicht nur das Abhören des Mobilfunk-Telefons der deutschen Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel sondern auch mögliche „Massen-Abhörmassnahmen“ durch Geheimdienste und internationalen Großkonzerne von Menschen und Journalisten im Umfeld der deutschen Regierungschefin könnten sich nach ersten Einschätzungen von internationalen Menschenrechts-Beobachtern zu einem ernsten Problem für die Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel und die Interessen der Bundesrepublik Deutschland entwickeln.

Medien-Berichten zufolge wurde die deutsche Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel möglicherweise vom U.S.-amerikanischen Geheimdienst National Security Agency, kurz NSA genannt, und weiteren Geheimdiensten über das Mobiltelefon „total überwacht und abgehört.“ Die Generalbundesanwaltschaft in Karlsruhe liess es über mehrere Wochen offen, ob der Anfangsverdacht für eine oder mehrere Straftaten im Zusammenhang mit Abhörmassnahmen des Mobiltelefons von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel bestehen könnte und Ermittlungen aufgenommen werden.

Nach Informationen der Tagesschau und des Nachrichtenmagazins Focus ermittelt die Generalbundesanwaltschaft in Karlsruhe jetzt möglicherweise doch „gegen Unbekannt“. Seit Wochen wird in Deutschland, in Europa und in der Welt über den bestehenden Verdacht berichtet, wonach das Mobiltelefon der deutschen Bundeskanzlerin abgehört und total überwacht wurde.

Sollten Geheimdienste und internationale Großkonzerne tatsächlich ein „Massen-Abhören“ von Journalisten und Menschen, wenn auch nur auf elektronischem Wege, realisiert haben und durchführen, so sei nach Einschätzung von internationalen Menschenrechts-Beobachtern an keinem Ort in Deutschland die Vertraulichkeit des Wortes der Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel auch bei wichtigen Sicherheits-relevanten Themen und wenn es um wichtige Themen und Interessen der Bundesrepublik Deutschland geht gewährleistet.

Selbst wenn die Generalbundesanwaltschaft in Karlsruhe möglicherweise im mutigen Engagement mittels nationaler und internationaler Ermittlungen ein Ende der Abhörmassnahmen des Mobiltelefons von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel herbeiführen könne, so sei die Vertraulichkeit von Worten der Bundeskanzlerin etwa bei geheimen und vertraulichen Treffen von Angela Merkel immer noch nicht gewährleistet, so bald sich Journalisten, Minister, Regierungs-Mitarbeiter, Menschen, Partei-Freunde mit Mobil-Telefonen und Kommunikations-Mitteln im Umfeld der Bundeskanzlerin befinden, die in Massen-Abhörmassnahmen weiter abgehört werden.

Menschenrechts-Beobachter äußerten, die Bedenken, wonach die hochempfindlichen Mikrofone von Smartphones, Mobiltelefonen, PC´s, Notebooks und Tablet-PC´s von Menschen deren Kommunkations-Geräte möglicherweise von Geheimdiensten und internationalen Großkonzernen abgehört werden auch die gewünschten geheimen und vertrauchlichen Worte der Bundeskanzlerin an die Überwacher technisch ohne Probleme mitübertragen können, auch dann wenn Dr. Angela Merkel, keine Öffentlichkeit zu brisanten oder geheimen Themen wünscht.

In persönlichen Begegnungen sei es zwar der Bundeskanzlerin möglich mittels visueller Augenkontakt-Inspektion zu prüfen wer ihren Worten Aufmerksamkeit schenkt, doch es sei nahezu unmöglich für die Bundeskanzlerin wer über hochsensiblen Mikrofonen in Smartphones, Mobilfunktelefonen, Notebooks, PC´s, Tablet-Computern und weiteren Kommunikations-Tools unsichtbar und möglicherweise nicht erwünscht, lauscht oder besser mithört auch dann, wenn dies ausdrücklich nicht gewünscht sei.

Massen-Abhörmassnahmen und Lausch-Angriffe auf Journalisten und einer Vielzahl weiterer Menschen in Deutschland könnten, sich nach Einschätzung von internationalen Menschenrechts-Beobachtern, damit zu einem sehr ernsten Problem für die Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel und für die Interessen der Bundesrepublik Deutschland entwickeln. Die Vertraulichkeit von Worten lasse sich so betrachtet an keinem Ort in Deutschland, in Europa und in der Welt gewährleisten. Es sei möglich, dass irgendwer immer unsichtbar mithöre, sollten sich die seit Wochen in der öffentlichen Diskussion stehenden Massen-Abhörmassen durch Geheimdienste und möglicherweise auch internationaler Konzerne national und international bestätigen.

Am heutigen Mittwoch will Generalbundesanwalt Harald Range ab 17 Uhr in einer Pressekonferenz über Details und Massnahmen informieren. Der Fernseh-Sender Phoenix plant die Pressekonferenz mit dem Generalbundesanwalt ab 17 Uhr zu live zu übertragen.

Weitere und ausführliche Informationen im Bericht der Tagesschau: http://www.tagesschau.de/inland/generalbundesanwalt-nsa106.html . Andreas Klamm

BESONDERE DANKSAGUNG an die Retter und Helfer

BESONDERE DANKSAGUNG an die Retter und Helfer

Ludwigshafen am Rhein. 2. Juni 2014. An dieser Stelle sage ich DANKE an Polizei, Rettungsdienst, Tierrettung, den Fach-Arzt und an das Klinikum Ludwigshafen am Rhein, die am 28. Mai 2014 nach einem gesundheitlichen Notfall in der Folge des Begehens einer Treppe erstklassige und gute Hilfe geleistet haben.

Vielen DANK, Respekt und Anerkennung für Ihre wertvolle Arbeit und Hilfe, Andreas Klamm, Gesundheits- und Krankenpfleger, Rettungssanitäter und Journalist, Tel. 030 57 700 592

Wer finanziert 300 Millionen Euro für die Echtzeitüberwachung des BND ?

Wer finanziert 300 Millionen Euro für die Echtzeitüberwachung des BND ?

Konkurrenz-Kämpfe in der Überwachungs-Branche: Deutscher Geheimdienst plant im Wettbewerb mit staatlichen und privaten Nachrichten- und Überwachungs-Bündnissen Kosten-intensiv aufzurüsten

Berlin / Pullach. 1. Juni 2014. Nach Meldungen der deutschen Nachrichtenagentur dpa und weiterer internationaler Medien plant der deutsche Geheimdienst BND die Echtzeitüberwachung sozialer Netzwerke, wie Facebook, Twitter sowie weiterer Internet-Kommunikationsdienste. Für die Echtzeitüberwachung werden bis zum Jahr 2020 300 Millionen Euro benötigt. In der Überwachungs-Branche ist der Druck national und international groß. Der U.S.-amerikanische Geheimdienst NSA und der britische Geheimdienst GCHQ dürfte auf dem staatlichen Sektor als Marktführer bewertet werden, während im privaten und Konzern-gebundenen Überwachungs-Business ohne Zweifel Facebook und Google den Überwachungsboom und das Geschäft mit Daten international dominieren dürften. Der deutsche Geheimdienst BND will nicht zum Verlierer im Bereich Überwachung und nachrichtendienstlichen Aufklärung werden.

Sicher mag es verständlich und auch nachzuvollziehen sein, dass der BND in Deutschland im Wettbewerb und in Konkurrenz zum nachrichtendienstlichen Überwachungsgeschäft im Vergleich zur NSA, GCHQ, Facebook, Google und weiterer staatlicher und Konzern-verbundener nationaler und internationaler Überwacher nicht ans Schlusslicht geraten will.

In Anbetracht knapper Kassen bei Bundesländern und im Bund sollte dennoch, wenn auch kritisch und nicht gerne gehört, die Frage erlaubt sein, was um alles in der Welt macht eine Echtzeit-Überwachung des BND so teuer, dass bis zum Jahr 2020 für einen Zeitraum von knapp sechs Jahren 300 Millionen Euro zur Finanzierung einer voll umfänglich Live-Echtzeitüberwachung benötigt werden.

In Deutschland klagen bereits heute viele Städte, Gemeinde, Kommunen und Bundesländer über eine desolate Haushaltslage, fehlende Finanzen und „Ebbe in den Kommunalkassen“. Der Steuerzahler wird zur Finanzierung des Echtzeitüberwachungprojektes des BND in Deutschland herangezogen.

Welche Technik und welche Mittel plant der BND einzusetzen ? Verständnis für Überwachung und Sicherheit mag bei vielen Menschen in Deutschland erklärbar sein und zu finden sein. Eine weitere Frage, die möglicherweise zwar nicht angenehm, doch auch in Zeiten von finaniellen Problemen bei Städten, Gemeinden, Länder und Bund erlaubt sein sollte, ist die Frage: „Muss deutsche Echtzeitüberwachung des BND sozialer Netzwerke tatsächlich mit 300 Millionen Euro so teuer sein oder lässt sich ein solches Projekt auch etwas günstiger finanzieren ?“

Der deutsche Geheimdienst BND ist in Pullach in Bayern angesiedelt, einem Bundesland, dem es im Vergleich mit anderen Bundesländern, etwa Rheinland-Pfalz, Saarland oder Stadt-Staaten wie Berlin finanziell betrachtet, vielleicht etwas besser geht. Doch es dürfte bereits heute als berechtigte Vermutung eindeutig sein, dass das Bundesland Bayern eine Summe von 300 Millionen Euro für die geplante Echtzeitüberwachung des BND sozialer Netzwerke und des Internets nicht ohne die Hilfe des Bundes und anderer Bundesländer finanzieren kann. Unter diesen und weiteren Gesichtspunkten und Argumenten dürfte die Sorge der Solidargemeinschaft der Steuer- und Gebührenzahler in Deutschland berechtigt sein, wer um alles in der Welt ein solches nachrichtendienstliches „Mammut“-Überwachtungsprojekt finanzieren soll. Andreas Klamm