Category Archives: Dokumentation

Landesfeuerwehrverband richtet Spendenkonto ein

Tödlicher Einsatz auf der A2:  Landesfeuerwehrverband richtet Spendenkonto ein

Potsdam. 5. September 2017. (medipo). Nachdem bei einem Einsatz auf der Autobahn A 2 auf tragische Weise zwei Feuerwehr-Bedienstete getötet wurden hat, der Landesfeuerwehrverband Brandenburg e.V. ein Spendenkonto eingerichtet, um die Familien der beiden im Einsatz auf der Autobahn A 2 getöteten Feuerwehrleute zu unterstützen, teilte das Innenministerium mit.

 

Innenminister Karl-Heinz Schröter: „Es gibt eine große Solidarität der Menschen in Brandenburg mit den betroffenen Familien. Ich danke allen, die auf diese Weise einen Beitrag leisten wollen, um zu helfen und ihr Mitgefühl auszudrücken.“

 

Werner-Siegwart Schippel, Präsident des Landesfeuerwehrverbandes: „Wir wollen helfen. Ich unterstütze sehr, dass viele Menschen etwas spenden wollen. Die große Anteilnahme vieler Menschen tut gut und wir können als Verband die Hinterbliebenen konkret unterstützen.“

 

Das Spendenkonto ist angesiedelt beim Landesfeuerwehrverband Brandenburg.e.V.

 

Bank:     VR Bank Lausitz eG

IBAN:    DE17 1806 2678 0001 1211 20

BIC:       GENODEF1FWA

 

Bitte bei Spenden angeben „Einsatz auf der A2“

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Verfassungsschutz begrüßt Verbot von linksunten.indymedia

Innenstaatssekretärin Lange begrüßt Verbot von «linksunten.indymedia»

Verfassungsschutz-Chef Weber: Auch Linksextremisten in Brandenburg nutzten Plattform

Potsdam. 25. August 2017. (mepo). Das Bundesinnenministerium hat heute am Freitag die linksextremistische Internetplattform «linksunten.indymedia.» verboten und aufgelöst, teilt das Innenministerium des Landes Brandburg mit. Diese Entscheidung wird von Brandenburgs Innenstaatssekretärin Katrin Lange ausdrücklich begrüßt: „Die Internetplattform wurde dafür genutzt, gegen Menschen und den Staat zu hetzen. Auch zu Gewalt wurde immer wieder aufgerufen und diese gerechtfertigt. Wir müssen konsequent gegen alle Formen des Extremismus vorgehen. Unsere wehrhafte Demokratie gibt uns dafür die geeigneten Werkzeuge an die Hand.”

Verfassungsschutz-Chef Carlo Weber ergänzt: „Auch für Linksextremisten in Brandenburg war «linksunten.indymedia» eine wichtige Plattform. Das Verbot trifft sie empfindlich und nimmt ihnen eine Möglichkeit zur Vernetzung. Mit dem Zerschlagen extremistischer Internet-Plattformen hat unser Rechtsstaat bereits gute Erfahrungen gemacht. Schon das Verbot der rechtsextremistischen Internetseite «Altermedia» im Januar 2016 hatte eine große Wirkung erzielt und die Stärke des Rechtsstaats unter Beweis gestellt. Das Internet darf kein rechtsfreier Raum für Extremisten sein.”

 

Neue Bundesregierung muss Atomwaffenverbotsvertrag aus Deutschland unterstützen

SPD-Kanzlerkandidat fordert Abzug der US-Atomwaffen aus Deutschland

IPPNW: Neue Bundesregierung muss Atomwaffenverbotsvertrag unterstützen

Berlin. (mepo). 23. August 2017. Die ärztliche Friedensorganisation IPPNW und die Kampagne ICAN Deutschland begrüßen die Forderung von Bundeskanzler-Kandidat Martin Schulz (SPD), die US-Atomwaffen aus Deutschland abzuziehen. Endlich räumt ein Spitzenkandidat dem Thema Atomwaffen im Wahlkampf den Platz ein, den es in diesen Zeiten verdient. Damit unterstützt Schulz eine Forderung, für die die Friedensbewegung seit Jahren kämpft. Zum Abzug der Atomwaffen gehört aber auch, die Logik der Abschreckung und die nukleare Teilhabe Deutschlands in der NATO zu beenden.

 

IPPNW und ICAN fordern alle Parteien auf, seinem Beispiel zu folgen und sich zudem klar dazu zu bekennen, dass Atomwaffen eine Gefahr für die globale Sicherheit darstellen. Alle Parteien sollen sich dafür einsetzen, dass die neue Bundesregierung den im Juli von 122 Staaten beschlossenen Atomwaffenverbotsvertrag unterzeichnet und die US-Atomwaffen aus Deutschland abzieht.

Ab dem 20. September 2017 liegt der Atomwaffenverbotsvertrag in den UN zur Unterzeichnung aus und tritt in Kraft, sobald 50 Staaten unterzeichnet und ratifiziert haben. Mit der sogenannten „nuklearen Teilhabe“, also der Stationierung von US-Atomwaffen in der Eifel und die Übernahme der Verfügungsgewalt im Ernstfall sowie der Androhung eines Atomwaffenangriffs, verstößt Deutschland dann gegen geltendes Völkerrecht. Eine neue Bundesregierung kann dem Vertrag erst dann beitreten, wenn die US-Atomwaffen aus Deutschland abgezogen sind.

Die USA, Großbritannien und Frankreich haben bereits erklärt, dass sie dem Vertrag nicht beitreten würden, da sie an der atomaren Abschreckung festhalten wollen. Alle neun Atomwaffenstaaten boykottierten die Verhandlungen zum Ächtungsvertrag. Auch Deutschland stellte sich auf Seiten der Atomwaffenbefürworter.

Dass eine Ächtung ein effektiver Schritt zur Abschaffung einer Waffengattung ist, auch wenn die Waffenbesitzer zunächst nicht mit dabei sind, zeigt aber die völkerrechtliche Ächtung von Streubomben. Immer mehr Länder haben diese Waffen aus ihrem Arsenal genommen. Künftig muss auch die USA, die das Abkommen nicht unterzeichnet haben, wohl auf Streubomben verzichten. Denn mit Textron Systems hat nun auch der letzte US-Hersteller die Streubomben-Produktion aufgrund von öffentlichem und finanziellen Druck eingestellt. Ähnliche Entwicklungen gab es auch bei der Ächtung von Chemiewaffen, Biowaffen oder Landminen.

ICAN Deutschland hat eine Homepage eingerichtet, auf der BürgerInnen an die BundestagskandidatInnen in ihrem Wahlkreis schreiben und eine Unterstützung des Atomwaffenverbots einfordern können: www.nuclearban.de

Hinweis in eigener Sache: Anfragen von mutmaßlichen Soldaten der Bundeswehr

Hinweis in eigener Sache: Anfragen von mutmaßlichen Soldaten der Bundeswehr

Bitte immer Nachweise zu Dienst- und Berufsangaben bei Hilfe-Gesuchen senden

Berlin / Ludwigshafen am Rhein. 21. August 2017. Kaum zu glauben und doch wahr. Am 21. August 2017, gegen 2.51 Uhr ist eine weitere Hilfe-Anfrage eines mutmaßlichen Soldaten mit einer besonderen Hilfe-Anfrage in der Redaktion eingetroffen. Vielen Dank für das Vertrauen, wenngleich die Angaben wegen fehlender Dienst- bzw. Tätigkeits-Nachweise für die Bundeswehr und Identitäts-Nachweise bislang noch nicht geprüft und bestätigt werden konnten.

 

Aufgrund mehrerer aktueller Vorfälle muss ich jedoch darauf hinweisen,dass wir leider auch inzwischen seit Dienstag, 8. August 2017 bei Soldaten. die Hilfe-Anfragen senden, leider auf einen Identitäts-Nachweis und Dienstnachweis bestehen müssen, um die Angaben prüfen zu können. Nachweise für Soldaten können im Beispiel Belobigungsschreiben, Wehrdienstzeit-Bescheinigung, Arbeitszeugnis des Dienstherrn (der Bundeswehr) oder auch beispielsweise eine Dankesurkunde sein, sofern die aktive Dienstzeit bereits abgeschlossen ist.

Solange die Identität eines mutmaßlichen Soldaten oder einer mutmaßlichen Soldatin nicht ohne Zweifel bestätigt werden kann, durch geeigente Nachweise, muss zunächst von “mutmaßlichen Soldaten” oder “mutmaßlichen Soldaten” auf Grundlage der schriftlichen Angaben via E-mail  oder via sozialer Medien ausgegangen werden, da die Berufs- und Dienst-Angaben ohne geeignete Nachweise nicht sicher bestätigt werden können.

Da es offenbar viele Menschen inzwischen gibt, die die Bundeswehr aus guten und verständlichen Gründen verehren und bewundern und davon träumen im Dienst bei der Bundeswehr zu stehen oder gestanden zu haben, bleibt leider keine andere Chance, als Nachweise für den aktiven Dienst oder für ehemalige Soldaten über den in der Vergangenheit geleisteten Dienst, zu erbitten. Leider gibt es auch Menschen, die zu keinem Zeitpunkt je im Dienst der Bundeswehr gestanden haben, die sich jedoch aufgrund ihres überaus stark ausgeprägten Wunsches bei der Bundeswehr zu dienen, als “Soldaten oder Soldatinnen” bezeichnen, obgleich diese nicht Soldaten oder Soldatinnen sind oder waren.

 

Regionalhilfe.de und ISMOT International Social And Medical Outreach Team arbeitet und wirkt im Ehrenamt und es gibt keine finanzielle Mittel, so dass finanzielle Hilfe leider grundsätzlich nicht direkt geleistet werden kann, da keine finanziellen Mittel vorhanden sind. Bei solchen Anfragen bleibt leider nur der Versuch einer Dialog- und Hilfe-Vermittlung mit Behörden, Vereinen, Stiftungen, Kirchen, freien Verbänden oder auch mit Institutionen der Wohlfahrt und Pflege-Insitutionen sowie mögliche Selbst-Hilfe-Gruppen.

Soldaten und Soldatinnen, die Hilfe-Anfragen ohne Identitäts- und Dienst-Nachweis für die Bundeswehr senden, können im Computer-System leider nur als “John Doe” oder “Joe Doe”, Beruf: nicht bekannt, geführt werden, bis die Echtheit der Identität und der Berufs- oder Dienstangaben, verifiziert werden kann.

Ohne Nachweise können die Hilfe-Anfragen leider nicht wunschgemäß bearbeitet sondern nur “zwischengespeichert” werden im Bereich Dokumentation.

Soweit es irgendwie möglich ist, versucht Regionalhilfe.de und ISMOT International Social And Medical Outreach Team, Tieren und Menschen in Not zumindest Hilfe und Dialoge zu vermitteln, sollte eine direkte Hilfe-Leistung nicht möglich sein.

Grundsätzlich will ich nicht versäumen daran zu erinnern, dass es eine Vielzahl finanziell sehr gut ausgestatteter Stiftungen und große Rettungs- und Hilfe-Organisationen, wie DRK, ASB, Die Johanniter, Malteser-Orden, Aktion Deutschland hilft und viele weitere Organisationen gibt.

Walter, derzeit leider noch geführt als John Doe 218171493, wird gebeten einen Nachweis für seine Tätigkeit bei der Bundeswehr zu senden. Sonst könnte die Vermutung entstehen, dass wohl irgendwer zu ausgiebig zuviel mit Alkohol gefeiert hat und sich einen etwas sonderbaren, nicht näher, nachvollziehbaren, bizzaren Scherz erlaubt hat.

 

Grundsätzlich bitte ich derzeit zu beachten, dass leider mehrere Notlagen- und Hilfe-Anfragen zur gleichen Zeit bestehen und dass es leider auch um sehr ernste Notlagen-Situationen geht, in denen Menschen und auch Tiere dringend darauf hoffen, doch noch irgendwie Hilfe zu finden.

 

Wer die aktuellen Entwicklungen in Deutschland in den vergangenen Jahren aufmerksam beobachtet hat, weiß jedoch, dass es bei Unfällen, schweren Notfällen und Notlagen oft immer viele Zuschauer, doch leider oft auch keine oder keine ausreichende Anzahl von Helfern, Helferinnen oder gar Rettungsdienst-Mitarbeitern gibt, speziell dann, wenn diese auch noch ohne Entgelt im Ehrenamt helfen und retten können sollen. Dies sind leider traurige Entwicklungen in Deutschland, die laut Medien-Berichten möglicherweise, vorsätzlich politisch gewollt sein könnten.

 

Es ist leider kein Staatsgeheimnis, seit 2012, nach einem Bericht von Zeit online aus dem Jahr 2012, dass so wörtlich: “Armut ist politisch gewollt ist“. Die Kritik stammt dem Bericht zufolge, von der Nationalen Armutskonferenz in Deutschland. Wenn “Armut politisch gewollt ist”, dann liegt die logische Schlussfolgerung nahe, dass auch Hilfe-Losigkeit, Verzweiflung und fehlende Hilfe, Auswegslosigkeit, absolutes Ausgeliefertsein ohne jeglichen Schutz bei schweren Notfällen und Notlagen möglicherweise ebenso “politisch gewollt” sein könnte und von Menschen in Not und Opfern erwartet wird sich möglichst “still, ruhig und unauffällig zu verhalten und Freundschaft zu schließen mit Peinigern oder “Terroristen” und ordentlich und brav mit möglichen “Terroristen” zu kooperieren. Die Situation absoluter Hilfe-Losigkeit in Folge der aktiven Hilfe-Verweigerung, Blockierung von Hilfen und Behinderung der Arbeit von Helfern und Rettungskräften sowie das Ausgeliefertsein ohne jeglichen Schutz in Notlage und bei Notfällen, ist vergleichbar und ähnlich dem bekannten Stockholm Syndrom.

Obgleich es keine offiziellen Zahlen gibt, wird von mehreren Beobachtern vermutet, dass in Deutschland inzwischen mehrere Millionen Menschen unter dem dem Stockholm Syndrom leiden. Beim Stockholm-Syndrom versteht man, einer Beschreibung von Wikipedia zufolge,  ein psychologisches Phänomen, bei dem Opfer von Geiselnahmen ein positives emotionales Verhältnis zu ihren Entführern oder Geiselnehmern aufbauen. Dies kann dazu führen, dass das Opfer mit den Tätern sympathisiert und mit ihnen kooperiert.

Von dieser vermeintlich auswegslos, erscheinenden Extrem-Situation werden kranke, chronisch kranke Menschen, verwundete, verletzte Menschen oder auch schwerbehinderte Menschen besonders hart betroffen, da diese schon aufgrund von ihrer gesundheitlichen Einschränkungen, oft hochgradig eingeschränkt und behindert werden. Wenn durch Zwang und Hilfe-Verweigerung oder Blockade von möglicher Hilfe-Leistung eine Situation entsteht, die vergleichbar mit der Situation einer Geiselnahme ist, dann ist es nicht mehr so sehr verwunderlich, dass die Menschen zu allen weiteren Erkrankungen in schweren Notlagen oder bei ernsten Notfall-Lagen zusätzlich noch ein Stockholm Syndrom entwickeln und das Leid unter diesen Umständen ausgedehnt oder vergrößert wird und in den Bereich Folter übergehen kann oder zumindest angrenzen kann.

 

Die Verachtung der Würde von Menschen und allgemeiner, universell gültiger Menschenrechte sollte sicher so in Deutschland nicht sein, doch viele Menschen kennen aus Erfahrung, die bittere Realität aus eigener Erfahrung und bereits Erlebten, auch dann wenn die Veröffentlichung oder das offene und freie Aussprechen von Wahrheit und Fakten möglicherweise in Deutschland zunehmend unerwünscht wird oder gar bereits unerwünscht sein sollte. Andreas Klamm

 

Literatur zum Beitrag, Bericht Zeit online, “Armut ist  politisch gewollt”, http://www.zeit.de/wirtschaft/2012-12/nationale-armutskonferenz-bericht

Petition: Zulassung und Aufnahme von Frauen zu KSK-Elite-Einheiten der Bundeswehr

Berlin / Ludwigshafen am Rhein. 20. August 2017. Die KSK-Elite-Einheiten der Bundeswehr sind ein Kronjuwel der deutschen Streitkräfte der Bundeswehr. Vor den Leistungen der Elite-Soldaten in gefährlichen Auslands-Einsätzen der Bundeswehr kann man ganz ohne Zweifel allerhöchste Hochachtung, Respekt, Würdigung und Anerkennung haben.

 

Ein Bericht des Magazins Panorama (NDR) zeigt jedoch dass auch Elite-Soldaten in einigen Bereichen möglicherweise Schwächen im menschlichen Bereich zeigen können außer Dienst. Das NDR-Magazin berichtet von Ereignissen, die am 27. April 2017 bei einer privaten Abschieds-Feier eines Kompanie-Chefs stattgefunden haben sollen, die sehr betroffen machen können und nachdenklich stimmen. Es geht um das Verständnis zum Rollen-Bild von Frauen einiger KSK-Soldaten.

Bei einer Abschiedsfeier für einen ehemaligen Kompanie-Chef Ende April 2017 soll es, glaubwürdig erscheinenden Angaben einer Zeugin Anna (*Name der Zeugin wurde vom vom Y-Kollektiv, Panorama-Magazin, geändert) zufolge zu bizarren Ereignissen gekommen sein.

 

Die Zeugin berichtete bei einem Recherche-Team, dem Y-Kollektiv (Bremen), man habe sie als “Hauptpreis” eingeladen. “Hauptpreis” bedeute “freiwilliger Sex ohne Gegenleistung”. Die Zeugin informiert über weitere erschütternde Details, siehe Bericht von Panorama, http://daserste.ndr.de/panorama/archiv/2017/Hitlergruss-Ermittlungen-gegen-Kompaniechef,bundeswehr1738.html.

Zu sexuellen Handlungen sei es nicht gekommen, da der Kompanie-Chef, den Beschreibungen zufolge, damals zu betrunken war.

Die Schilderungen der Zeugin lassen echte Zweifel entstehen am Rollen-Verständnis in Bezug zu Frauen einiger Elite-Soldaten der KSK-Einheiten der Bundeswehr, die an den Ereignissen beteiligt gewesen sein sollen. Es geht um die Würde von Frauen und von Menschen. Wer kann ernsthaft Frauen als “Hauptpreis”, “sexuelles Objekt” oder gar als “Beute” betrachten und gleichzeitig seine eigene Gesundheit, Leib, Seele, Psyche und Gesundheit oder gar sein eigenes Leben für einen Dienst unter größten Gefahren, Belastungen und unter ohne Zweifel besonderen Einsatz-Bedingungen in Gefahr bringen für die Bundeswehr im Ausland, die Menschenrechte, die Würde von Menschen und Demokratie verteidigt.

 

Frauen sind grundsätzlich seit wenigen Jahren offenbar zum Dienst und Einsatz bei der KSK-Elite-Einheit zugelassen. Weiteren Medien-Berichten zufolge, sei es dennoch bislang keiner Frau gelungen die Aufnahme-Bedingungen der KSK zu bestehen. Dies läßt weitere, ernste Zweifel entstehen. Aus diesem Grund ist eine neue Petition entstanden, die via Fax und E-mail am Sonntag, 20. August 2017 an den Deutschen Bundestag in Berlin gesendet wurde.

 

Es dürfte wohl kaum ein Zweifel daran bestehen, dass Frauen wie Männer dazu in der Lage sind Höchst- und Spitzenleistungen besonderer Art unter besonderen Aufgabenstellungen und Einsatz-Bedingungen wie Männer zu erbringen.

Soweit heute bekannt, ist der Zugang für Frauen, die es wünschen, in Sonder- und Elite-Einheiten der Bundeswehr wie KSK, Marine-Kampfschwimmerinnen, sonstige Spezial- und Sondereinheiten zu dienen, möglicherweise erschwert oder oft nicht möglich, weil Aufnahme-Bedingungen derzeit möglicherweise noch so gestaltet sind, dass diese von Frauen möglicherweise nicht erreicht werden können.

 

In vielen, weiteren und anderen Bereichen beruflicher, sportlicher, politischer, militärischer und sonstiger Engagements haben Frauen unterschiedlichster Herkunft jedoch bereits oft und vielfach bewiesen, dass diese sehr wohl in Sonder- und Elite-Einheiten wie KSK, weitere und ähnliche Sonder- und Elite-Einheiten bei der Bundeswehr dienen können, wenn die Aufnahme-Bedingungen und Kriterien künftig so gestaltet werden, dass eine Verschlossenheit für Frauen, in Sonder- und Elite-Einheiten zu dienen wünschen, allgemein gültig ausgeschlossen werden kann und realistische, gleiche Chancen für Frauen und Männer für die Aufnahme in Elite- und Sonder-Einheiten, wie KSK und weitere Sonder- und Elite-Einheiten bei der Bundeswehr gestaltet und auch eingehalten werden.

Laut Panorama habe die Bundeswehr einzelne Details zu den Schilderungen der Zeugin bestätigt.

Interne Ermittlungen wegen weiterer Vorwürfe

Neben einem Frauen-Rollen-Verständnis einiger zum damaligen Zeitpunkt betrunkener KSK-Elite-Soldaten auf einer privaten Feier, das betroffen machen kann und große Zweifel entstehen lassen kann, soll es “interne Ermittlungen” zu weiteren Zeugen-Angaben der jungen Frau geben. Einige der Soldaten hätten wohl unter starkem Alkohol-Einfluß möglicherweise Musik bekannter Musik-Gruppen gehört, die einem rechten Spektrum zuzuordnen seien und möglicherweise sogar einen “Hitler-Gruß” gezeigt.

 

Panorama berichtet im Beitrag weiter, die Bundeswehr habe mitgeteilt, “dass sich nach dem bisherigen Ermittlungsstand die Vorwürfe der Zeugin auf verfassungsfeindliche Äußerungen in Wort, Bild und Tat sich bislang nicht bestätigt hätten.”

Die internen Ermittlungen der Bundeswehr seien noch nicht abgeschlossen. Der frühere Wehrbeauftragte der Bundeswehr, Reinhold Robbe, sagte zu den möglichen Ereignissen, laut Panorama: “Sollte das belegt werden, (* Anmerkung, Vorwürfe auf verfassungsfeindliche Außerungen in Wort, Bild und Tat), habe das KSK und die gesamte Bundeswehr ein großes Problem.” Andreas Klamm

 

Petition an Deutscher Bundestag vom 20. August 2017, Aufnahme-Bedingungen

Zulassung von Frauen zur KSK Elite-Einheiten der Bundeswehr, Marine-Kampfschwimmer-Einheiten und sonstigen Spezial- und Sonder-Einheiten der Bundeswehr bei gleichen und realistischen Aufnahme-Bedingungen für Männer und Frauen

Deutscher Bundestag
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Telefon: 030 227 0

Fax 03022736979
E-Mail: mail@bundestag.de

 

Neuhofen – Ludwigshafen am Rhein, 20. August 2017

 

Petition: Zulassung von Frauen zu KSK Elite-Einheiten der Bundeswehr, Marine-Kampfschwimmer-Einheiten und sonstigen Spezial- und Sonder-Einheiten der Bundeswehr bei gleichen und realistischen Aufnahme-Bedingungen für Männer und Frauen

Sehr geehrte Damen und Herren!

Sehr geehrte Mitglieder, Damen und Herren des Deutschen Bundestages!

 

Petent für die Petition:

Andreas Klamm, Journalist, Autor, Schriftsteller,

Gesundheits- und Krankenpfleger, Rettungssanitäter

Gründer von Regionalhilfe.de und ISMOT International Social And Medical Outreach Team

Schillerstr. 31

D 67141 Neuhofen, Verbandsgemeinde Rheinauen

Rhein-Pfalz-Kreis

Rheinland-Pfalz

Deutschland

Tel. 0621 5867 8054

Tel. 030 57 700 592

Fax 06236 4890449

E-Mail: andreas@regionalhilfe.de

Internet: www.regionalhilfe.de

 

Petition

 

Gegenstand meiner Petition:

Zulassung von Frauen zu KSK Elite-Einheiten der Bundeswehr, Marine-Kampfschwimmer-Einheiten und sonstigen Spezial- und Sonder-Einheiten der Bundeswehr bei gleichen und realistischen Aufnahme-Bedingungen für Männer und Frauen

 

Die Mitglieder des Deutschen Bundestages mögen beschließen, wie folgt:

 

Frauen, die im Dienst der Bundeswehr dienen, sind zum nächst möglichen Zeitpunkt bei entsprechendem Berufs- und Einsatzwunsch und bei bestehender Eignung zum Dienst und Einsatz in der KSK Elite-Sonder-Einheit der Bundeswehr, bei Marine-Kampfschwimmer-Einheiten und weiteren Sonder- und Spezial-Einheiten der Bundeswehr zuzulassen und aufzunehmen.

 

Die Zulassung und Aufnahme von Frauen für Sonder- Spezial- und Elite-Einheiten der Bundeswehr sollte ohne Einschränkung, gleichberechtigt, ohne Diskriminierung, entsprechend der Mitbewerber aus Kreisen von Männern, die sich für Sondereinheiten der Bundeswehr, wie KSK, Marine-Kampfschwimmer, sonstige Spezial- und Sonder-Einheiten der Bundeswehr bewerben, erfolgen.

 

Die Aufnahme-Kriterien und Bedingungen für Frauen, die in Sonder-Einheiten wie KSK und weitere in der Bundeswehr dienen wollen, sind zum nächst möglichen Zeitpunkt so zu gestalten, dass Frauen ohne Benachteiligung und ohne Bevorzugung wie bei Bewerbungen aus Kreisen von Männern, einen gleichwertigen und realistischen Zugang haben in Sonder- und Elite-Einheiten wie KSK und weitere Spezial- und Sondereinheiten zu dienen, wie Bewerber aus Kreisen der Männer.

 

Begründung:

 

Es dürfte wohl kaum ein Zweifel daran bestehen, dass Frauen wie Männer dazu in der Lage sind Höchst- und Spitzenleistungen besonderer Art unter besonderen Aufgabenstellungen und Einsatz-Bedingungen wie Männer zu erbringen. Soweit heute bekannt, ist der Zugang für Frauen, die es wünschen, in Sonder- und Elite-Einheiten der Bundeswehr wie KSK, Marine-Kampfschwimmerinnen, sonstige Spezial- und Sondereinheiten zu dienen, möglicherweise erschwert oder oft nicht möglich, weil Aufnahme-Bedingungen derzeit möglicherweise noch so gestaltet sind, dass diese von Frauen möglicherweise nicht erreicht werden können.

 

In vielen, weiteren und anderen Bereichen beruflicher, sportlicher, politischer, militärischer und sonstiger Engagements haben Frauen unterschiedlichster Herkunft jedoch bereits oft und vielfach bewiesen, dass diese sehr wohl in Sonder- und Elite-Einheiten wie KSK, weitere und ähnliche Sonder- und Elite-Einheiten bei der Bundeswehr dienen können, wenn die Aufnahme-Bedingungen und Kriterien künftig so gestaltet werden, dass eine Verschlossenheit für Frauen, in Sonder- und Elite-Einheiten zu dienen wünschen, allgemein gültig ausgeschlossen werden kann und realistische, gleiche Chancen für Frauen und Männer für die Aufnahme in Elite- und Sonder-Einheiten, wie KSK und weitere Sonder- und Elite-Einheiten bei der Bundeswehr gestaltet und auch eingehalten werden.

 

Aufgrund nationaler und international geltender Gesetze, Regeln, Ordnungen und Bestimmungen dürfen Frauen als Bewerberinnen für Sonder-Einheiten der Bundeswehr, wie KSK, Marinekampfschwimmerinnen oder sonstigen Spezial- und Sonder-Einheiten der Bundeswehr gegenüber ihren männlichen Kollegen und Mitbewerbern nicht benachteiligt werden. Frauen dürfen wie auch Männer nicht diskriminiert werden.

 

Eine mögliche Verschlossenheit unterschiedlichster Art von Sonder-Einheiten, wie KSK, Marine-Kampfschwimmern, sonstige Spezial- und Sondereinheiten der Bundeswehr für Frauen, könnte als Herabwürdigung oder als Benachteiligung von Frauen aufgrund ihres Geschlechts betrachtet und bewertet werden.

 

Allgemeine Erklärung der Menschenrechte, Vereinte Nationen, proklamiert 1948, von Deutschland ratifiziert:

Artikel 1 ( Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit)

Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren. Sie sind mit Vernunft und Gewissen begabt und sollen einander im Geist der Brüderlichkeit begegnen.

 

Artikel 2 (Verbot der Diskriminierung)

Jeder hat Anspruch auf die in dieser Erklärung verkündeten Rechte und Freiheiten ohne irgendeinen Unterschied, etwa nach Rasse, Hautfarbe, Geschlecht, Sprache, Religion, politischer oder sonstiger Überzeugung, nationaler oder sozialer Herkunft, Vermögen, Geburt oder sonstigem Stand.

Des Weiteren darf kein Unterschied gemacht werden auf Grund der politischen, rechtlichen oder internationalen Stellung des Landes oder Gebiets, dem eine Person angehört, gleichgültig ob dieses unabhängig ist, unter Treuhandschaft steht, keine Selbstregierung besitzt oder sonst in seiner Souveränität eingeschränkt ist.

 

Artikel 23 (Recht auf Arbeit, gleichen Lohn)

  1. Jeder hat das Recht, auf freie Berufswahl, auf gerechte und befriedigende Arbeitsbedingungen sowie auf Schutz vor Arbeitslosigkeit.
  2. Jeder, ohne Unterschied, hat das Recht auf gleichen Lohn für gleiche Arbeit.
  3. Jeder, der arbeitet, hat das Recht auf gerechte und befriedigende Entlohnung, die ihm und seiner Familie eine der menschlichen Würde entsprechende Existenz sichert, gegebenenfalls ergänzt durch andere soziale Schutzmaßnahmen.
  4. Jeder hat das Recht, zum Schutz seiner Interessen Gewerkschaften zu bilden und solchen beizutreten.

Eingangsbestätigung

 

Ich bitte höflichst den Eingang meiner Petition zu bestätigen und mich über die Entscheidungs-Findung der Mitglieder des Deutschen Bundestages zu informieren.

 

Vorab dankend.

Mit freundlichen Grüßen

 

Andreas Klamm, Journalist, Autor, Gesundheits- und Krankenpfleger, Rettungssanitäter, Gründer von Regionalhilfe.de

Petition_Zulassung_Frauen_KSK_Bundeswehr

Petition als PDF

https://regionalhilfe.files.wordpress.com/2017/08/petition_zulassung_frauen_ksk_bundeswehr.pdf

 

 

Petition: Sonder-Hilfe-Fond für Marine-Kampfschwimmer sowie Sonder- und Spezial-Einsatzkräfte von Polizei, Bundeswehr und Bundespolizei

Coburg / Berlin / Ludwigshafen am Rhein. 15. August 2017. (and). An den Deutschen Bundestag in Berlin wurde am 15. August 2017 eine Petition für die Einrichtung eines Sonder-Hilfe-Fond für Marine-Kampfschwimmer, Sonder- und Spezial-Einsatzkräfte von Polizei, Bundeswehr, Bundespolizei, Zoll und weitere Bundes- und Landes-Institutionen gesendet.

 

Die Petition ist aufgrund einer unverschuldeten Notlage eines Marinekampfschwimmers a. D., Oberbootsmann a. D. und Zeitsoldaten a. D., 12 Jahre im Landkreis Coburg im August 2017, der in der Folge einer nicht nachvollziehbaren Entscheidung des für ihn zuständigen Jobcenters in unverschuldete Notlage geraten ist, entstanden.

 

Für Marine-Kampfschwimmer, Sonder- und Spezial-Einsatzkräfte von Polizei, Bundeswehr, Bundespolizei, Zoll und weitere Bundes- und Landes-Institutionen gelten meist lebenslang weiterbestehende Lebens-Bedingungen, Verpflichtungserklärungen und Geheimhaltungs-Pflichten Dienstzeit-bedingt, im aktiven Dienst und auch nach dem Ausscheiden aus dem aktiven Dienst. Daher seien für den Eintritt von besonderen Notlagen und außergewöhnlichen Härtefällen auch besondere Hilfen aus einem Sonder-Hilfe Fond für die Angehörigen dieser Berufsgruppen erforderlich, schreibt der Pentent.

 

Der Wortlaut der vollständigen Petition:

 

Deutscher Bundestag
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Telefon: 030 227 0

Fax 03022736979
E-Mail: mail@bundestag.de

 

Neuhofen – Ludwigshafen am Rhein, 15. August 2017

 

Petition: Einrichtung eines Sonder-Hilfe-Fonds für Marine-Kampfschwimmer, Sonder- und Spezial-Einsatzkräfte von Polizei, Bundespolizei, Bundeswehr, Zoll und weitere Bundes- und Landes-Institutionen

 

Sehr geehrte Damen und Herren!

Sehr geehrte Mitglieder des Deutschen Bundestages!

 

Aufgrund einer unverschuldeten Notlage eines Marinekampfschwimmers a. D., Oberbootsmann a. D. und Zeitsoldaten a. D., 12 Jahre im Landkreis Coburg im August 2017, der in der Folge einer nicht nachvollziehbaren Entscheidung des für ihn zuständigen Jobcenters in unverschuldete Notlage geraten ist, wird nunmehr auch diese Petition erforderlich, da für Marine-Kampfschwimmer, Sonder- und Spezial-Einsatzkräfte von Polizei, Bundespolizei, Bundeswehr, Zoll und weitere Bundes- und Landes-Institutionen besondere meist lebenslang weiterbestehende Lebens-Bedingungen Dienstzeit-bedingt gelten, im aktiven Dienst und auch nach dem Ausscheiden aus dem aktiven Dienst.

 

Einrichtung eines Sonder-Hilfe-Fonds für Marine-Kampfschwimmer, Sonder- und Spezial-Einsatzkräfte von Polizei, Bundespolizei, Bundeswehr, Zoll und weitere Bundes- und Landes-Institutionen

 

Petent für die Petition:

Andreas Klamm, Journalist, Autor, Schriftsteller,

Gesundheits- und Krankenpfleger, Rettungssanitäter

Gründer von Regionalhilfe.de und ISMOT International Social And Medical Outreach Team

Schillerstr. 31

D 67141 Neuhofen, Verbandsgemeinde Rheinauen

Rhein-Pfalz-Kreis

Rheinland-Pfalz

Deutschland

Tel. 0621 5867 8054

Tel. 030 57 700 592

Fax 06236 4890449

E-Mail: andreas@regionalhilfe.de

Internet: www.regionalhilfe.de

 

Petition

 

Gegenstand meiner Petition:

 

Die Mitglieder des Deutschen Bundestages mögen beschließen, wie folgt:

 

Der Deutsche Bundestag richtet einen Sonder-Hilfe-Fond für Marine-Kampfschwimmer, Sonder- und Spezial-Einsatzkräfte von Polizei, Bundespolizei, Bundeswehr, Zoll und weitere Bundes- und Landes-Institutionen ein.

 

Marine-Kampfschwimmer, Sonder- und Spezial-Einsatzkräfte von Polizei, Bundespolizei, Bundeswehr, Zoll und weitere Bundes- und Landes-Institutionen erhalten bei Eintritt von Notlagen  und besonderen Härtefälle in der aktiven Dienstzeit und auch nach Dienstzeit-Ende und außer Dienst, soziale, finanzielle und gesundheitlichen Hilfe-Leistungen aus diesem Sonder-Hilfe-Fond im Falle des Eintritts von Notlagen und besonderen Härtefällen von Marine-Kampfschwimmern, Sonder- und Spezial-Einsatzkräfte von Polizei, Bundespolizei, Bundeswehr, Zoll und weitere Bundes- und Landes-Institutionen im Ausland und in Deutschland.

 

Begründung:

Marine-Kampfschwimmer, Sonder- und Spezial-Einsatzkräfte von Polizei, Bundespolizei, Bundeswehr, Zoll und weitere Bundes- und Landes-Institutionen im Bespiel Marine-Kampfschwimmer, KSK-Soldaten, GSG 9 Spezial-Einsatzkräfte, Bundespolizisten, SEK M, SEK, MEK-Bedienstete und weitere Spezial und Sonder-Einsatz-Kräfte leisten im aktiven Dienst unter Einsatz und Gefahr für Leib, Seele, Psyche, Gesundheit und Leben besondere Einsätze unter zum Teil übermenschlich anmutenden Hochleistungs-Bedingungen im Auftrag von Polizei, Bundeswehr, Bundespolizei und weiteren Landes- und Bundes-Institutionen und auch für die Bundesrepublik Deutschland.

 

Marine-Kampfschwimmer, Sonder- und Spezial-Einsatzkräfte von Polizei, Bundespolizei, Bundeswehr, Zoll und weitere Bundes- und Landes-Institutionen unterliegen während der aktiven Dienstzeit und darüber hinaus meist besonderen Verpflichtungen und Geheimhaltungspflichten, die zudem auch nach Dienstzeit-Ende oft lebenslang fort- und weiterbestehen.

 

Bereits aus diesen Gründen ist es Marine-Kampfschwimmern, Sonder- und Spezial-Einsatzkräften von Polizei, Bundespolizei, Bundeswehr, Zoll und weitere Bundes- und Landes-Institutionen nicht möglich alle Informationen offenzulegen oder preiszugeben.

 

Aufgrund dieser besonderen meist lebenslang weiter bestehenden Dienstzeit-bedingten außergewöhnlichen und besonderen Lebens-Bedingungen- und Umständen, ist im Rahmen der Fürsorge-Pflichten und erweiterten, menschlich – moralischen Fürsorge-Pflichten der Dienstherren, den Marine-Kampfschwimmern, Sonder- und Spezial-Einsatzkräfte von Polizei, Bundespolizei, Bundeswehr, Zoll und weitere Bundes- und Landes-Institutionen, die im Ausland oder in Deutschland in Notlagen geraten, auch dann wenn diese nicht im Zusammenhang mit Auslands-Einsätzen oder Diensteinsätzen stehen, besondere Sonder-Hilfe aus einem Sonder-Hilfe-Fonds zu gewähren, damit schwere und bedrohliche Notlagen für verdiente Marine-Kampfschwimmer, Sonder- und Spezial-Einsatzkräfte von Polizei, Bundespolizei, Bundeswehr, Zoll und weitere Bundes- und Landes-Institutionen effektiv und wirkungsvoll abgewendet werden können und angemessene Hilfe geleistet werden kann in Würdigung und Anerkennung der besonderen Verdienste der Marine-Kampfschwimmer, Sonder- und Spezial-Einsatzkräfte von Polizei, Bundespolizei, Bundeswehr, Zoll und weitere Bundes- und Landes-Institutionen.

 

Eingangsbestätigung

 

Ich bitte höflichst den Eingang meiner Petition für die Einrichtung eines Sonder-Hilfe-Fond für Marine-Kampfschwimmer, Sonder- und Spezial-Einsatzkräfte von Polizei, Bundespolizei, Bundeswehr, Zoll und weitere Bundes- und Landes-Institutionen zu bestätigen und mich über die Entscheidungs-Findung der Mitglieder des Deutschen Bundestages zu informieren.

 

Vorab dankend.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Andreas Klamm, Journalist, Autor, Gesundheits- und Krankenpfleger, Rettungssanitäter, Gründer von Regionalhilfe.de

Link: Petition_Marinkampfschwimmer_Sondereinsatzkraefte_20171

Die Petition als PDF:

https://britishnewsflashmagazine.files.wordpress.com/2017/08/petition_marinkampfschwimmer_sondereinsatzkraefte_20171.pdf

Coburg: Not könnte gelindert werden -Immer wieder fehlt oft nur Geld

Coburg: Not könnte gelindert werden – Immer wieder fehlt oft nur Geld

Coburg / Berlin / Ludwigshafen am Rhein. 12. August 2017. Ich kenne einige, schwerbehinderte Menschen und Menschen, die Erwerbsminderungs-Rente beziehen, die sich sehr gut selbst helfen könnten, wenn sie die ausreichenden, finanziellen Mittel hätten.

 

Aktuell ein 53jähriger Mann in Coburg. Er hat mir seine Geschichte erzählt und geschrieben und will ehemaliger Marinekampfschwimmer und für 12 Jahre Zeitsoldat bei der Bundeswehr gewesen sein (wohl schon früher um 1982 bis 1994 vielleicht). Ihm fehlen lächerliche 1.200 Euro für einen Umzug aus dem Landkreis Coburg nach Trappenkamp in Norddeutschland. Zudem sei er Sicherheitsfachkraft, doch er hatte mehrere Operationen und ist schwer krank.

 

Nur weil er die 1.200 Euro nicht hat, befindet er sich in Notlage. Er bittet schon seit längerer Zeit um Hilfe. Hilfe wird aber nicht geleistet und auch nicht geschenkt. Seine Situation ist ohne Zweifel sehr ernst und nur deshalb weil er keine 1.200,– Euro für Umzugskosten hat.

 

Mit Geld könnte er sich sehr wohl selbst helfen und dann wäre auch Ruhe und Frieden möglich. Dieser 53jährige Mann ist leider kein Einzelfall. Es gibt viele weitere, schwer kranke und auch schwerbehinderte Menschen ebenso wie auch gesunde Menschen, die sich mit den ausreichenden, finanziellen Mittel sehr wohl aus Notlagen selbst befreien und sich ausreichend selbst helfen könnten.

 

Siehe  im guten Beispiel das Leben von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, die von einem üppigen Gehalt von rund 240.000 Euro (oder einige Cent mehr oder weniger) in Deutschland ihr Dasein fristet. Egal welche Krise, nicht selten politischer Art auch immer auf die 63jährige Frau zukommt, sie kann es Dank großzügigem Finanzpolster genießen in aller Ruhe immer wieder aussitzen und hat das Glück von den Deutschen vermutlich am 17. September 2017 in ihre vierte Amtszeit als Bundeskanzlerin gewählt zu werden. Kein Zweifel in Fragen des Geldes kann uns Dr. Angela Merkel allen ein interessantes Vorbild sein. Immerhin tragen Spitzen-Politikerinnen eine besondere öffentliche Rolle in Deutschland mit wichtiger Vorbild-Funktion.

 

Im Vergleich zu den Jahres-Einkommen wirkt der Präsident von Russland hingegen, wie ein armer und bescheidener Mann. Er erhält Medien-Berichten zufolge, ein sehr bescheidenes Gehalt von nur 140.000,– Euro pro Jahr (2015) und kann in Sachen Jahresverdienst-Einkommen mit Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel hier natürlich nicht mithalten.

 

Doch das läßt keinen Zweifel offen. Wer ausreichend Geld oder finanzielle Mittel hat, kann sich sehr wohl und gut auschreichend selbst helfen. Mit Geld lassen sich Notzustände und Notlagen einfach, schnell und unbürokratisch, schnell und wirkungsvoll bewältigen. Manchmal gelange ich zum Eindruck, dass es in Deutschland nicht gewünscht ist, dass Menschen, frei in Würde leben und sich selbst helfen können, obgleich es doch möglich wäre. Nur wer könnte wohl Interesse daran haben, dass Menschen in Notlagen geraten, nicht frei leben und in Gefangenschaft und Zwängen durch schwere Not gefangen gehalten werden? Andreas Klamm

Pressemitteilung – Rücknahme aller Hilfe-Anfragen und Pressemitteilungen Marinekampfschwimmer a. D.

Pressemitteilung in PDF – Version, Link,

https://britishnewsflashmagazine.files.wordpress.com/2017/08/pressemitteilung_ruecknahme_201721.pdf

Pressemitteilung_Ruecknahme_20172

Regionalhilfe.de, Sonder-Sendung:

An

Redaktionen, Presse, Film, Funk und Fernsehen

Kollegen und Kolleginnen der Redaktionen,

Vereine, Stiftungen, Gruppen, Initiativen und Unternehmen

Bundeswehr,

Behörden, (soweit diese bereits verständigt wurden)

 

PRESSEMITTEILUNG

PRESSE-ERKLÄRUNG

Neuhofen / Ludwigshafen am Rhein, 9. August 2017

 

Rücknahme aller Hilfegesuche und Meldungen zum Thema Marinekampfschwimmer a. D. in Notlage

 

Sehr geehrte Kollegen und Kolleginnen !

Sehr geehrte Damen und Herren!

 

Regionalhilfe.de – Sonder-Sendung (Aufzeichnung der Live-Sendung vom 9. August 2017)

Aufgrund der Ereignisse von Dienstag-Abend, 8. August 2017, habe ich heute am Mittwoch, 9. August 2017 zur Rücknahme aller Meldungen, Presse-Mitteilungen und Hilfe-Gesuche betreffend des Thema „Marinekampfschwimmer a. D. in Notlage“ eine Fernseh-Live-Sendung,“Regionalhilfe.de – Sonder-Sendung“, produziert um Leser, Behörden, Vereine und Institutionen möglichst kurzzeitig zu den neuen Informationen informieren zu können und zu meinen Zweifeln, die bei mir nach einem Angebot des Besuchs in Coburg entstanden sind, worauf Thomas S., der um Hilfe gebeten hat, den Kontakt zu mir am Dienstag-Abend abgebrochen hat.

Link: https://www.youtube.com/watch?v=pdOXYMzxr4U

 

Regionalhilfe.de ist seit 2006 eine freie Arbeitsgemeinschaft für Medien- und Hilfe-Projekte, die ich 2006 nach einem Notfall-Einsatz gegründet habe, bei dem eine Frau leider auf der Intensiv-Station nicht mehr gerettet werden konnte.

 

Elfriede Heidemann starb im Jahr 2006 an einem Magendurchbruch. Die Ärzte der Intensivstation Landau erklärten den Angehörigen, dass dieser Magendurchbruch hätte nicht entstehen müssen, wäre der Frau rechtzeitig, schnell und angemessen, ausreichende Hilfe geleistet wurde.

 

Dieses Ereignis führte im Jahr 2006 bei mir zur Initiative und zur Gründung von Regionalhilfe.de, Arbeitsgemeinschaft für Medien- und Hilfe-Projekte, um Tieren und Menschen, soweit es möglich ist, Hilfe zu leisten oder zumindest zu versuchen, geeignete, menschliche und unbürokratische Hilfen zu vermitteln.

 

Wir erhalten Anfragen meist von Menschen, die durch die „normalen Sicherungs-Systeme“ in Deutschland komplett durchgefallen sind. Leider bin ich in der Folge mehrerer Unfälle selbst schwerbehindert und auf die Hilfe eines Rollstuhls angewiesen. Daher kann ich nur versuchen Hilfen zu vermitteln, da auch ich über keine finanzielle Mittel verfüge.

 

 

Regionalhilfe.de – Sondersendung Notlage Thomas S. in Coburg (betreffend Meldung “Marine-Kampfschwimmer a. D. in Notlage”).

 

Der Hilfesuchende Thomas S., (53) aus dem Landkreis Coburg stellte sich von dem ersten Kontakt via Facebook und E-Mail als Kampfschwimmer, Marinekampfschwimmer, Oberbootsmann und Zeitsoldat vor, der 12 Jahre bei der Bundeswehr und „dem Land“ gedient habe.

 

Gestern Abend am Dienstag, 8. August 2017 habe ich dem Hilfesuchenden Thomas S. angeboten, persönlich nach Coburg zu fahren und ihn zum Bundeswehr Sozialdienst zu begleiten. Für einen Veteranen-Verband habe ich Thomas S. gebeten, der seit mindestens acht Jahren auch schriftlich immer wieder bestätigte, Marine-Kampfschwimmer, Einzelkämpfer, in der Kampfschwimmerkompanie, Oberbootsmann zu sein, zumindest ein Dienstzeugnis, Dankesurkunde der Bundeswehr oder eine Wehrdienstzeit-Bescheinigung zu senden. Der Kontakt hat via Facebook, E-Mail und in den Anfangszeiten vor mehreren Jahren auch via Telefon bestanden.

 

Thomas S. der Hilfe zur Finanzierung von Umzugskosten von 1.200,– Euro für den Umzug von Coburg nach Norddeutschland sucht, hat auf das Angebot ihn persönlich zu besuchen und auf die Bitte mir Nachweise zu seiner Tätigkeit bei der Bundeswehr zu senden den Kontakt mit mir abgebrochen.

 

Daher blieb mir keine andere Wahl, als alle Hilfe-Vermittlungsversuche mit sofortiger Wirkung zu beenden und ebenso wie Hilfe-Gesuche öffentlich mitgeteilt wurde, die Rücknahme aller Meldungen, Mitteilungen und Hilfe-Gesuche für den in Not geratenen 53jährgen Mann durchzuführen.

 

Bei mir sind größte Zweifel entstanden aufgrund des plötzlichen Kontakt-Abbruchs nachdem ich angeboten habe, den Hilfesuchenden persönlich in Coburg zu besuchen und ihn zum Sozialdienst der Bundeswehr zu begleiten, zum einem Teil der beruflichen Angaben von Thomas S.

 

Ende Juli / Anfang August 2017 meldete sich der Hilfesuchende Thomas S. erneut und darum dringend Hilfe zu leisten für die Umzugskosten von 1.200,– Euro.

Thomas S wurde an den Knien operiert und ist Bezieher einer Erwerbsminderungsrente. Er habe psychische und physische Erkrankungen und sei „null belastbar“. Er habe 12 Jahre als Zeitsoldat und Marinekampfschwimmer gedient. Der Mann ist schwerbehindert. Foto: Archiv/privat (Thomas S.).

 

Er hat mehrere Urkunden gesendet, wonach er Sicherheits-Fachkraft und Security Biker ist, zudem wegen schwerer psychischen und physischen Erkrankungen auch Bezieher einer Erwerbsminderungs-Rente ist und er sandte mir die Bescheide des Job-Centers in Trappenkamp, das zwar die Mietkaution auf Darlehens-Basis genehmigte, doch Angaben von Thomas S. zufolge die Übernahme der Umzugskosten abgelehnt hat. Daher hat Ende Juli / Anfang August 2017 Thomas S. gebeten ihm zu helfen, die Kosten für die Umzugskosten zu erhalten.

 

Spenden wurden keine geleistet. Materielle Hilfe wurde auch nicht geleistet. Sonstige Hilfe-Vermittlungsversuche sind bislang auch nicht gelungen. Kontakte konnten nur zur Bundeswehr, Bundeswehr-Sozialhilfewerk, der Bundeswehr Standort Hof, mehreren Veteranen-Verbänden, der Oberst Dr. Horst Schöttler Stiftung und mehreren Kameradschaften und Veteranen-Verbände von Reservisten und früheren Soldaten vermittelt werden.

 

Für weitere Fragen und Antworten stehe ich gerne auch telefonisch, Tel. 0621 5867 8054 (Ludwigshafen am Rhein) und Tel. 030 57 700 592 (Berlin) zur Verfügung, E-mail: andreas@regionalhilfe.de und E-mail: andreasklamm@hotmail.com, Internet: www.regionalhilfe.de

 

 

 

Begründete Zweifel nach der Ablehnung eines persönlichen Besuchs

 

Thomas S., geb. 18.01.1964 aus Coburg (Landkreis Coburg) ist nach Prüfungen von gestern, möglicherweise leider nur eine ehemalige Sicherheits-Fachkraft und ehemaliger Security Biker im Security Gewerbe und kann KEINE Dienstnachweise wie Wehrdienstzeitbescheinigung oder Dienstzeugnisse oder zumindest eine Dankesurkunde der Bundeswehr vorlegen.

Darum habe ich mehrfach gebeten und gestern am Dienstag 8. August 2017.

Reaktion: Der Mann hat nicht mehr geantwortet und den Kontakt ohne jede weitere Mitteilung oder Erklärung mit mir abgebrochen. Thomas S. ist leider schwer krank und tatsächlich in Notlage. Die Umstände der sozialen und finanziellen Notlage konnte Thomas S. beweisen, nach dem er mehrere den Rentenbescheid seiner Erwerbsminderungs-Rente in Höhe von 655,– Euro gesendet hat und mir einen Bescheid des Jobcenters über die Bewilligung der Mietkaution auf Darlehens-Basis gesendet hat.

 

Hilfe-Bedarfs-Ermittlungs-Fragebogen ausgefüllt

 

Zum Zwecke der Durchführung der richtigen Maßnahmen zur Hilfevermittlung hat der Hilfe-Suchende Thomas S. bereits bei seiner ersten Hilfe-Anfrage (damals ging es um einen höheren finanziellen Bedarf) einen Hilfe-Bedarfs-Ermittlungs-Fragebogen erhalten und ausgefüllt.

 

Bereits nach dem Titel des Hilfe-Bedarfs-Ermittlungs-Fragebogen wird ausdrücklich darauf hingewiesen die Fragen ehrlich und der Wahrheit entsprechend zu beantworten, da sonst die Gefahr besteht, dass ich falsche Hilfe-Vermittlungsversuche plane und auch durchführe.

 

Er füllte einen Fragebogen bereits in vorhergehenden Hilfe-Anfragen aus, wonach er Marine-Kampfschwimmer, Oberbootsmann, Kampfschwimmer etc. sei. Eigenen Angaben zufolge habe er auch fünf Auszeichnungen erhalten. Zudem machte er Angaben zu seinen Dienstzeiten bzw. Tauch-Einsätzen was die Stundenzahl anbelangt.

 

Das Jobcenter Amt BORNHÖVED in Trappenkamp, das für den Mann zuständig ist, hat die Mietkaution-Kosten am 28. Juli 2017 auf Darlehens-Basis bewilligt.

 

Der Hilfesuchende sucht jetzt wohl möglicherweise auf sehr außergewöhnliche Weise seine Umzugskosten zu finanzieren, die er mit einer Erwerbsminderungs-Rente und schweren Erkrankungen offenbar nicht aus eigener Kraft bezahlen kann. Bei dem Hilfesuchenden sind leider schwere psychische Erkrankungen bekannt.

 

Möglicherweise könnte dazu zählen, dass er es sich wünscht bei der Bundeswehr gedient zu haben. Ich hatte aufgrund der Angaben des Mannes einen dringenden Verdacht auf eine Wehrdienstzeit-Beschädigung. Der Verdacht wurde durch mehrere Angabe des Hilfesuchenden erhärtet und durch eine weitere E-Mail erhärtet, in dem mir der 53-jährige Mann bestätigte, er habe mit Oberstleutnant Andreas Timmermann-Levanas Kontakt aufgenommen. Der Oberstleutnant Andreas Timmermann-Levanas kann als Experte für Soldaten mit posttraumatischen Belastungsstörungen gelten, was bei mir die Vermutung und die Verdachts-Diagnose bekräftigte, dass der Hilfesuchende in der Tat ein schwer traumatisierter Soldat, genauer Marinekampfschwimmer der Bundeswehr ist.

Dies kann mögicherweise jedoch nicht vorliegen, wenn der Security Biker noch nicht einmal bei der Bundeswehr war, die ich verständigt habe, wie Sie und viele andere, da ich als ehemaliger Stabsdienst-Soldat und Rechnungsführer bei der Bundeswehr Luftwaffe (1988 bis 1989) natürliche keine Sicherheits-Stufen für vermeintliche Marinekampfschwimmer a.D., etc. habe.

 

 

 

 

Zweifel inzwischen größer als Glaube

 

Thomas S. schwindelte möglicherweise mir acht Jahre lang vor „Marinekampfschwimmer a. D., Bootsmann, Einzelkämpfer, etc. zu sein“ und betreibt sogar eine Marine-Fan-Seite bei Facebook, so dass ich ihm leider über viele Jahre hinweg glaubt, was sich seit gestern Abend als möglicher Fehler herausgestellt hat.

 

Facebook, Marine-Fan-Seite von Thomas S. (Landkreis Coburg)

https://www.facebook.com/Marine-Seite-Thomas-Stark-903056743072739/

 

Aus diesen schweren Zweifelsgründen heraus habe ich wegen des Verlusts des Vertrauens die Hilfe-Vermittlungsversuche und vielfältigen Bemühungen und Anstrengungen Hilfe zu finden mit sofortiger Wirkung beenden müssen.

 

Zudem musste ich die bereits veröffentlichten Meldungen, Beiträge und einen öffentlichen Hilfe-Appell, in dem ich auch die Bundespolizei und Angehörige von Spezial-Einsatz-Kräften um Hilfe im kameradschaftlichen Sinne für einen ihrer Kollegen gebeten habe löschen.

 

Darüber hinaus wurden in den Online-Medien auf die ich direkten Zugriff habe eine Rücknahme der Hilfe-Gesuche und aller Meldungen betreffend „Marinekampfschwimmer a. D. in Notlage“ veröffentlicht.

Facebook, Marine-Fan-Seite von Thomas S.

https://www.facebook.com/Marine-Seite-Thomas-Stark-903056743072739/

 

 

Soweit es mir bereits möglich war, habe ich die Bundesverteidigungsministerin Dr. med. Ursula von der Leyen, das Bundesministerium der Verteidigung, die Bundeswehr, Standort Hof, Veteranen-Verbände und weitere Institutionen über die Ereignisse und neuen Befürchtungen und Vermutungen, mit einer Rücknahme aller Meldungen und Hilfe-Gesuche noch im Laufe des Mittwoch, 9. August 2017, via E-Mail und Fax informiert.

 

Aufgrund der Angaben des Hilfe-Suchenden Thomas S. wurden an erster Stelle aufgrund der besonderen Verwendung des vermeintlichen Marinekampfschwimmers a. D. das Bundesverteidigungsministerium in Berlin, die Bundesministerin für Verteidigung, der nächst gelegene Bundeswehr – Standort Hof (nähe Coburg), Bundeswehr Sozialhilfewerk, Bundeswehr Sozialdienst, Veteranen-Verbände, Kameradschaften, Vereine, Gruppen und Selbsthilfe-Gruppe zur Hilfe für traumatisierte Soldaten verständigt und um Hilfe gebeten.

 

Sozialdienst des Landkreises Coburg empfohlen nach Kontakt-Abbruch

Nachdem Thomas S., auf mein Angebot hin, ihn persönlich zu besuchen in Coburg und zum Sozialdienst der Bundeswehr zu begleiten und auf vier weitere Bitten, Dienstzeugnis, Wehrdienstbescheinigung, Dankesurkunde der Bundeswehr oder andere Nachweis-Dokumente der Bundeswehr zu senden, musste ich dem Hilfe-Suchenden mitteilen, dass alle Hilfe-Vermittlungs-Versuche beendet werden mussten und ich habe Thomas S., der ganz ohne Zweifel Hilfe in mehreren Bereichen braucht, empfohlen mit den Sozialbehörden, die für den Landkreis Coburg zuständig sind, direkt Kontakt zu suchen.

 

Meine Zweifel sind kein Beweis

 

Meine Zweifel sind natürlich kein sicherer Beweis und können daher nur als Zweifel, Befürchtungen oder Vermutungen gelten. Doch es ist mehr als ungewöhnlich, wenn Thomas S. nach mehr als vier Bitten, wichtige Nachweis-Dokumente über die Dienstzeit bei der Bundeswehr zu senden und nach dem Angebot den Hilfesuchende Thomas S. persönlich in Coburg zu besuchen und ihn zum Sozialdienst der Bundeswehr zu begleiten, plötzlich ohne jede Erklärung den Kontakt komplett abbricht. Dies weckte bei mir großen Zweifel, möglicherweise leider zu spät. Es ist heute auch nicht ganz auszuschließen, dass ich möglicherweise einen Soldaten der Bundeswehr durch meine viele Fragen vielleicht beleidigt habe, weil ich seinen Angaben, die er auch in Schriftform bestätigte, nicht mehr alleinig glaube. Sollte dies so sein, dann bitte ich um Entschuldigung. Doch auch die Veteranen-Verbände und Sozialhilfewerk, etc. benötigen einen Nachweis, wie Dienstzeugnis, Wehrdienstzeitbescheinigung, Belobigungsschreiben oder doch zumindest eine Dankesurkunde der Bundeswehr. In diesen Dokumenten sind keine Informationen enthalten, die einer Geheimhaltungspflicht unterliegen könnten.

 

 

Bitte um Entschuldigung

 

Ich bitte Sie alle Menschen und auch die Kollegen und Kolleginnen von Presse, Film, Funk und Fernsehen, die ich eingeladen habe zwecks Berichterstattung um Entschuldigung für den FEHLER und weitere Fehler im Zusammenhang mit Hilfe-Vermittlungsversuchen.

 

Bis gestern, Dienstag, 8. August 2017, gegen 21 Uhr, habe ich Thomas S., für fast acht Jahre vertraut, da er mir auch den Hilfe-Bedarfs-Ermittlungs-Fragebogen entsprechend ausfüllte.

 

Neue Informationen und Updates werde ich im Blog von Regionalhilfe.de (Arbeitsgemeinschaft für Medien- und Hilfe-Projekte) bei https://regionalhilfe.wordpress.com berichten, sofern und so bald diese bekannt werden.

 

Für weitere Fragen und Antworten stehe ich gerne zur Verfügung.

 

Andreas Klamm, Journalist, Autor, Schriftsteller, Gesundheits- und Krankenpfleger, Rettungssanitäter, Tel. 0621 5867 8054, Tel. 030 57 700 592, Regionalhilfe.de, Neuhofen / Ludwigshafen, 9. August 2017, E-mail: andrea@regionalhilfe.de und E-mail: andreasklamm@hotmail.com

 

Dank und Besonderer Dank

Mein besonderer Dank gilt dem Bundeswehr Sozialhilfewerk, den Veteranen – Verbänden der Bundeswehr und auch der Oberst d. R. Horst Schöttler-Versehrten-Stiftung in Kaiserslautern, die in vorbildlicher und beeindruckender Weise schwer verwundeten und traumatisierten Soldaten der Bundeswehr hilft.

 

Mit freundlichen Grüßen

Andreas Klamm, Journalist, Autor, Gesundheits- und Krankenpfleger, Rettungssanitäter, Gründer von Regionalhilfe.de

 

Vermeintlicher “Marine-Kampfschwimmer a.D. in Notlage” ist möglicherweise nur kranke ehemalige Sicherheits-Fachkraft

 

 

Liebe Leser, Freunde und Bekannte. Nach dem was ich jetzt herausfinden konnte, ist der ehemalige, vermeintliche “Marinekampfschwimmer a. D.” möglicherweise leider nur eine ehemalige Sicherheitsfachkraft und Security Biker, der schwer krank ist und nach dem das Jobcenter in Trappenkamp nur ein Mietkautions-Darlehen am 28. Juli 2017 gewährt hat, leider mich und Regionalhilfe.de (Arbeitsgemeinschaft für Medien- und Hilfe-Projekte) dazu benutzen wollte, die Umzugskosten vom Landkreis Coburg (Bayern / Oberfranken) nach Trappenkamp zu “finanzieren”.

 

Leider gibt sich der Hilfesuchende als Marinekampfschwimmer a.D., Oberbootsmann, Kampfschwimmer und Einzelkämpfer, etc aus. Daher habe ich, da ich als ehemaliger Obergefreiter, Stabsdienst-Soldat und Rechnungsführer bei der Bundeswehr Luftwaffe, Germersheim III. Luftwaffen-Ausbildungs-Regiment, MatDept42, nicht über die Sicherheits-Stufen für Marinekampfschwimmer verfüge, erst einmal natürlich alle Einrichtungen der Bundeswehr und Veteranen-Verbände und Kameradschaften verständigt, die mir spontan eingefallen sind.

 

Leider war ich zuletzt vor 28 Jahren bei der Bundeswehr. Der Fehler ist leider erst aufgefallen, nachdem ich viermal darum gebeten habe, der Hilfesuchende möge mir bitte ein Dienstzeugnis, Wehrdienstzeitbescheinigung oder doch wenigstens eine Dankesurkunde der Bundeswehr zusenden. Wenn sich ein Mensch als Bundeswehr-Soldat ausgibt, dann verständige ich natürlich auch die Bundeswehr bei dem entsprechenden Verdacht auf eine Wehrdienstzeit-Beschädigung.

 

Ich bitte die Fehler zu entschuldigen! Andreas Klamm, Journalist, Autor, Schriftsteller, Gesundheits- und Krankenpfleger, Rettungssanitäter, Tel. 0621 5867 8054, Tel. 030 57 700 592, Regionalhilfe.de, Neuhofen / Ludwigshafen, 9. August 2017, E-mail: andrea@regionalhilfe.de und E-mail: andreasklamm@hotmail.com

 

Anlagen:

Kopie des von Thomas S., (53) ausgefüllten Hilfe-Bedarfs-Ermittlungs-Fragebogen

Kopie Bescheid des Job-Centers

Allgemeine Nachweise und Dokumentationen von Andreas Klamm, Journalist, Autor (von 12 veröffentlichten Büchern), Schriftsteller, Gesundheits- und Krankenpfleger, Rettungssanitäter

Pressemitteilung in PDF – Version, Link,

https://regionalhilfe.files.wordpress.com/2017/08/pressemitteilung_ruecknahme_20172.pdf

Pressemitteilung_Ruecknahme_20172

Ein behutsames und wohl bedachtes Urteil – NPD wird nicht verboten

Ein Kurz-Kommentar und Meinung. Karlsruhe. 17. Januar 2017. Vermutlich haben die Verfassungs-Richter in Karlsruhe gute und weise geurteilt mit dem heutigen Richterspruch beim Bundesverfassungs-Gericht über den Antrag zum Verbot der NPD, die als rechtsextrem gilt. Man kann mit verfassungsfeindlichen Mitteln keine verfassungsfeindlichen Aktivitäten und Handeln beenden. Es wäre so als wollte man Feuer mit Feuer bekämpfen, was wohl nur in seltenen Fällen gelingt.

Die Richter wagten eine mutige Einschätzung und Abwägung. Parteien zu verbieten steht keinem Rechtsstaat und keiner Demokratie gut zu Gesicht und könnte als “verfassungsfeindlich” oder gegen den Rechtsstaat ausgerichtet betrachtet oder gar eingestuft werden. Die Richter gelangten deutlich zur Überzeugung, dass die NPD zum Teil verfassungsfeindlich handele.

Dennoch wägten die Verfassungs-Richter vermutlich mit großer Sorgfalt und Vorsicht ab und suchten die Frage zu beantworten: Wie groß sind die Gefahren, die von der NPD real in Deutschland ausgehen? Das “Gewicht”, das Einfluss-Potential auf Stuktur, Gesellschaft, Leben und Infrastruktur in Deutschland wurde geprüft und bedacht.

Bei genauerer Betrachtung gelangten die obersten Richter möglicherweise zur Annahme, die berechtigt erscheint, dass die NPD extrem geschrumpft ist und ihr Einfluß-Bereich wohl nur noch knapp über Null liegt, umgangssprachlich und salopp formuliert. Die NPD kann dem System Merkel und dem deutschen Staat wohl in keiner Weise mehr gefährlich werden, schon deshalb nicht weil der NPD dazu die “Manpower”, die entsprechende Anzahl von Mitgliedern fehlt und dazu auch noch, laut Medien-Berichten, Ebbe in der Partei-Kasse herrscht. So gesehen kann das Urteil der obersten Verfassungsrichter als weise, nachvollziehbar und sogar als gut eingestuft werden. Dennoch gilt es zu bedenken.

Die Richter sagten offenbar nicht: Die NPD ist nicht gefährlich. Es gab wohl mehrere Gründe, die gegen das Verbot einer Partei sprachen und die im Sinne der Aufrechterhaltung des Rechtsstaates wichtiger sind. Doch es gibt weiterhin wichtige Gründe die Aktivitäten der stark geschrumpften und damit auch geschwächten NPD durch Verfassungsschutz und weitere zuständige Behörden gründlich zu beobachten. Sollte der NPD die Insolvenz drohen, wird ein Verbot überflüssig und die umstrittente Partei NPD würde sich dann vermutlich selbst bereinigen mit der Auflösung der Partei.Gefahren, die von der NPD ausgehen, könnten für einzelne Menschen oder Gruppen wichtig sein, die ins das Visier der NPD geraten, sicher nicht für die Gesamtheit von 82 Millionen Menschen in Deutschland.

Das Potential dem deutschen Staat in seiner Gesamtheit gefährlich zu werden und einen entsprechenden Großschaden zuzufügen, hat die NPD zumindest heute vermutlich nicht mehr und damit fällt die Partei nicht mehr so sehr in das Gewicht wie andere und große Parteien. Andreas Klamm